Deswegen musste Stangl beim SKN St. Pölten gehen

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Gerade Mal zwei Spiele hat Stefan Stangl beim SKN St. Pölten nach seinem Winterwechsel in die niederösterreichische Landeshauptstadt absolviert. Nur wenige Monate später ist das Engagement des 28-jährigen Wandervogels schon wieder zu Ende (Alle Infos >>>).

Der Grund für die vereinsseitige Vertragsauflösung dürfte in der Corona-Krise liegen. General Manager Andreas Blumauer klärt bei "Sky" auf:

"Stefan ist ein super Typ, der uns auch weitergeholfen hat. Aber aufgrund der Unsicherheit haben wir eine Sicherheitsoption in seinen Vertrag eingebaut, die wir jetzt gezogen haben. Aber das hat nichts damit zu tun, dass Stefan nicht performt hat."

Stangl hat alleine in der österreichischen Bundesliga schon für Sturm Graz, Wiener Neustadt, Rapid Wien, Red Bull Salzburg, Austria Wien und nun St. Pölten die Schuhe geschnürt. Vor seinem SKN-Engagement stand der Linksverteidiger bei Slovan Bratislava in der Slowakei unter Vertrag.

Textquelle: © LAOLA1.at

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