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Alar, Gattermayer & Co.: Rekordteilnehmerzahl beim "AMS-Camp"

Die Sportgewerkschaft "younion" bietet vertragslosen Fußballern auch im Sommer 2026 die Chance, sich in einem Trainingscamp fit zu halten. Heuer verzeichnet das Camp sogar eine Rekordteilnehmerzahl.

Alar, Gattermayer & Co.: Rekordteilnehmerzahl beim "AMS-Camp" Foto: © GEPA

Die Sportgewerkschaft "younion" bietet vereinslosen Fußballern auch in diesem Sommer die Möglichkeit, sich in einem Trainingscamp fit zu halten.

Unter der Leitung von Cheftrainer Emin Sulimani findet das diesjährige Camp am ÖFB Campus in der Seestadt statt. Mit dabei sind insgesamt 20 Spieler und Spielerinnen, die um die nächste Chance im Profifußball kämpfen und sich dort unter professionellen Bedingungen auf das nächste Kapitel vorbereiten können.

Alar, Gattermayer & Co. dabei

Mit dabei im Sommer 2026 sind Alisa Ziletkina, Natascha Wurm, Christopher Cvetko, David Oberbauer, Jürgen Huber, Julian Turi, Armand Smrcka, Deni Alar, Raul Marte, Jason Sprinzer, David Bumberger, Niklas Alozie, Martin Kreuzriegler, Arbnor Prenqi, Angelo Gattermayer und Amir Abdijanovic.

Auch die Torhüter Mario Zocher, Nico Grubor, Benedikt Huber und Thomas Turner nehmen am Camp teil und werden von Tormanntrainer Marc Lamberger betreut.

"Erwarten noch viele weitere Teilnehmer"

"Die Rekordteilnehmerzahl zeigt, welchen Stellenwert das Proficamp mittlerweile im österreichischen Fußball hat. Unser Ziel ist es, Spielerinnen und Spielern in einer schwierigen Phase ihrer Karriere professionelle Unterstützung zu bieten", so Fußballgewerkschafter Stephan Auer.

"Mit dem ÖFB Campus und unserem Trainerteam haben wir dafür heuer optimale Voraussetzungen geschaffen. Wir erwarten in den kommenden sechs Wochen noch viele weitere Teilnehmer und Teilnehmerinnen", ergänzt er.

"Trainieren in Mannschaftsstärke macht den Unterschied aus. Die Spieler können hier nicht nur ihre körperliche Fitness verbessern, sondern täglich in einer großen Gruppe arbeiten", sagt Cheftrainer Emin Sulimani.

"Viele Abläufe, die man im Fußball braucht, lassen sich alleine einfach nicht trainieren. Außerdem macht es mehr Spaß. Unser Ziel ist es, die Teilnehmer körperlich und mental so vorzubereiten, dass sie bei ihrem nächsten Verein sofort anschlussfähig sind", so der ehemalige Stripfing-Coach weiter.

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