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Macht ein Investor die Admira zum Teil eines Fußballnetzwerks?

Der Schweizer habe die Südstädter zwischenfinanziert. Ihm gehört ein steirischer Regionalligist.

Macht ein Investor die Admira zum Teil eines Fußballnetzwerks? Foto: © GEPA

Zweitligist Admira Wacker gilt als finanziell angeschlagen. Entsprechend könnte ein Investor den Niederösterreichern helfen.

Laut "NÖN" könnte Lafnitz-Boss Martin Dellenbach diese Rolle einnehmen. "Wir sind in Gesprächen mit vielen Investoren, dauerhafte Vereinbarungen gibt es noch nicht. Er ist kein Teil der Admira geworden", dementiert Präsident Christian Tschida eine Einigung gegenüber dem Lokalblatt.

Griff der Schweizer der Admira unter die Arme?

Dellenbach ist Obmann beim Regionalligisten SV Lafnitz und Investor bei Viktoria Pilsen, der Schweizer machte mit Autowaschstraßen sein Geld.

Hat er der Admira bereits bei Zwischenfinanzierungen unter die Arme gegriffen? "Dazu gibt es kein Ja und kein Nein. Es stimmt, dass manchmal nicht alle Zahlungen pünktlich waren. Und dass uns der Martin da und dort unterstützt hat, ist auch richtig", so der Admira-Präsident.

Bald Teil eines Netzwerks?

Dellenbach versucht sich bereits zwischen Lafitz und Viktoria Pilsen intensiv zu vernetzen, gehört bald auch die Admira dazu?

Der Schweizer meint dahingehend: "Ich kann nichts sagen. Es gibt viele Vereine, die für uns interessant sind, aber am Ende muss vieles passen. Ich habe Arbeit genug, bin bei einigen Vereinen eingestiegen."

Die Admira verfolgt auf jeden Fall große Ziele, will in die Top Sechs der ADMIRAL Bundesliga kommen. "Mit mir sind wir in eine Transformation gegangen, dass wir dort hinkommen. Man muss mit Partnern zusammenarbeiten – ob Business‑Partner oder andere Klubs. Wir sind ein Ausbildungsverein", meint Tschida.

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