SV Ried: Neo-Coach Baumgartner plant Angriff

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Gerald Baumgartner gibt sich am Mittwoch bei seiner offiziellen Präsentation als neuer Trainer der SV Ried angriffslustig.

"Ich bin sehr froh, motiviert und freue mich auf diese Aufgabe. Wir werden im Frühjahr noch einmal voll angreifen, um vielleicht schon 2019 unser Ziel, den Aufstieg, zu schaffen", erklärt der 52-Jährige, der auch die Funktion des sportlichen Leiters ausüben wird.

Baumgartner, der von 1992 bis 1995 in Ried spielte, wird seine Tätigkeit am 1. Jänner 2019 beginnen.


Klarheit um Schweitzer

Der gebürtige Oberndorfer ist von der Qualität der Mannschaft überzeugt, schließt aber mögliche Verstärkungen im Winter nicht aus. "Ich war heute auch schon in der Kabine. Es sind tolle Jungs mit hoher Qualität. Wir werden sehen, ob wir im Winter noch etwas verändern müssen“, erklärt der ehemalige Coach von Mattersburg und der Austria.

Geschäftsführer Roland Daxl sagt über Baumgartner: "Wir kennen uns seit zweieinhalb Jahren, der Kontakt ist in dieser Zeit nie abgebrochen. Gerald Baumgartner hat schon gezeigt, dass er in kürzester Zeit bei einem Verein Euphorie entfachen kann. Er hat nicht nur uns sondern auch Persönlichkeiten wie zum Beispiel Heinz Hochhauser von seiner Qualität überzeugt."

Mit Gerhard Schweitzer, dessen Rückkehr für ein wenig Verwirrung sorgte, sei alles geklärt: "Mit Gerhard Schweitzer hatte ich vor rund drei Wochen Kontakt. Er hat mir gesagt, dass er sich wieder einbringen wird, wenn Gerald Baumgartner den Job übernehmen wird. Er wird in der Spiel- und Spielerbeobachtung sowie bei der Talenteförderung für uns tätig sein. Die genaue Abstimmung dazu erfolgt aber mit Gerald Baumgartner."

Die Wikinger liegen nach der Hinrunde der 2. Liga auf dem dritten Tabellenplatz. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf Leader Wattens.

Textquelle: © LAOLA1.at

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