Rift Rivals in Asien

Aufmacherbild Foto: © Riot Games
 

Korea dominiert den ersten Tag

Nach den europäischen Rift Rivals sind nun die asiatischen an der Reihe. Nach dem ersten Tag kann man bereits sagen, dass die koreanischen Teams bisher ihre Dominanz zeigen können. SK Telecom T1, Griffin, DAMWON Gaming und KingZone DragonX gehen für die Koreaner an den Start und nach den ersten vier Spielen konnten sie von keinem Team geschlagen werden. Vietnam musste sich bisher in jedem Spiel geschlagen geben und China konnte erst ein Spiel für sich entscheiden.

Spannende Spiele in Sicht

Der zweite Tag hält noch einige spannende Spiele bereit, zum Beispiel Invictus Gaming gegen SKT T1 und auch die Finaltage, Samstag und Sonntag, werden es in sich haben. Im Großen und Ganzen kann man sagen dass sich die asiatischen Rift Rivals stark von den europäisch/amerikanischen unterscheiden. Die Spielgeschwindigkeit und Menge an Kills ist eine andere, dafür wird mehr Fokus in sichere Spielzüge gelegt. Das heißt wir können uns heuer ganz besonders auf die Worlds freuen wenn die zwei Stile aufeinandertreffen.

Die Teilnehmer der Rift Rivals Asia 2019

Tag 2

Korea bei den Rift Rivals doch schlagbar

Korea blieb bis zum letzten Spiel des zweiten Tages der asiatischen Rift Rivals ungeschlagen. SK Telecom T1 musste sich nach einem knappen Spiel doch klar gegen Invictus Gaming, den chinesischen Weltmeister des Vorjahres, geschlagen geben. Somit reißt die sieben Spiele anhaltende Siegesserie der Koreaner im letzten Spiel vor den Finaltagen. Für Vietnam, Taiwan Hongkong und Macao sieht es dagegen eher schlecht aus. Die beiden Regionen konnten leider keinen einzigen Sieg verzeichnen und wurden von Korea und China dominiert.

Weiter geht’s mit den Finaltagen

Die Finaltage stehen vor der Tür und es bleibt abzuwarten ob Korea an die bisherige Leistung anschließen kann. Von Korea und China können wir uns spannende Finalspiele erwarten. Die kleineren asiatischen LoL Regionen werden wohl wenig Einfluss auf den Finalverlauf haben, jedoch können wir gespannt sein ob sie nicht doch noch ein Ass im Ärmel haben.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»

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