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Franzoni legt im Training vor: Kein ÖSV-Läufer in den Top-Ten

Raphael Haaser ist als 14. schnellster Österreicher im womöglich einzigen Training in Garmisch.

Franzoni legt im Training vor: Kein ÖSV-Läufer in den Top-Ten Foto: © GEPA

Giovanni Franzoni hat seinen Ruf als Trainingsweltmeister im ersten und womöglich einzigen Training für die Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen unterstrichen.

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Der Kitzbühel-Sieger aus Italien ist am Donnerstag auf der Kandahar 0,21 Sek. schneller als der zweitplatzierte Slowene Martin Cater. Die zehn Österreicher und favorisierten Schweizer um Olympiadominator Franjo von Allmen (41./+3,12 Sek.) lassen es gemächlich angehen. Marco Odermatt landet auf Platz 16 (+1,36 Sek.).

Keine Top-Zeiten der Österreicher

Raphael Haaser ist als 14. (+1,22 Sek.) schnellster ÖSV-Läufer. Vincent Kriechmayr kommt mit 1,77 Sekunden Rückstand als 27. ins Ziel.

"Das brauchen wir nicht überbewerten, ich habe praktisch den ganzen Tröglhang ausgelassen, weil ich die Einfahrt verschlafen habe", sagt Haaser.

Der Tiroler bewältigt die Abfahrt in Bayern zum ersten Mal von ganz oben, der Fokus des Drei-Disziplinenfahrers liegt noch nicht lange auf der Abfahrt. Er wolle da künftig ähnlich wie im Super-G ganz vorne mitfahren, sagt Haaser bei deutlichen Plusgraden im Zielraum. "Wenn sie das gut grundpräparieren und immer wieder Salz nachschmeißen, sollte das auch mit höherer Nummer möglich sein."

Um die Strecke für die Abfahrt am Samstag und den Super-G am Sonntag (jeweils 11.45 Uhr/ORF 1) zu schonen, überlegten die Organisatoren jedoch, das Training am Freitag zu streichen.

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