Mitter: "Slalomsieg galt als unvorstellbar"

Mitter: Foto: © GEPA
 

Eine Dame dominiert den WM-Slalom - aber Petra Vlhova und Mikaela Shiffrin sind die Geschlagenen!

Die große Triumphatorin ist Katharina Liensberger, die auf den Spuren von Toni Sailer wandelt und ihre zweite Goldmedaille gewinnt. Und das überlegen mit zwei Mal Laufbestzeit.

"Vor einem Jahr galt es noch als unvorstellbar, im Slalom zu gewinnen", verweist ÖSV-Cheftrainer Christian Mitter auf die Dominanz von Shiffrin und Vlhova. "Und heute schafft Kathi so eine Leistung."

"Das hat sie sich alles hart erarbeitet"

Der Steirer verneigt sich vor der 23-Jährigen: "Dass sie überhaupt in diese Situation kommt, hat sie sich hart erarbeitet."

Nach starken Saison-Leistungen - Liensberger stand in allen Slaloms am Podest - fuhr sich die Vorarlbergerin in den Favoritenkreis. Am Sieg schnupperte sie in der Saison einige Male, vor allem bei den Heimrennen am Semmering und in Flachau. Die Siege hat sich Liensberger für die WM aufgehoben!

"Sie war eine der Favoritinnen und hat das wirklich stark heruntergedrückt", ist Mitter beeindruckt. "Sie ist mental stark, das hat sie diese Saison schon oft gezeigt."

Und auch bei der WM: Erstmals stand sie im Finale als Letzte am Start - und hielt diesem Druck eindrucksvoll mit Laufbestzeit stand.

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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