"Natürlich trauere ich schon ein bisschen um den Johann, er war sehr lange bei uns. Aber ich kann ihn verstehen. Er macht einen sehr, sehr guten Job", lobt Hirscher.
Strobl war insgesamt vier Jahre als zweiter Servicemann für den siebenfachen Gesamtweltcup-Sieger tätig, konnte bei der Arbeit mit dem derzeit besten Skifahrer viel Erfahrung sammeln. "Johann war reif für eine neue Aufgabe. Er hat schon mit den Hufen gescharrt", erklärt Atomic-Rennchef Christian Höflehner gegenüber LAOLA1.
Damit punktet Hirschers "Neuer"
Bei Hirscher ist nach Strobls Weggang nun Lukas Rottinger zweiter Servicemann neben Thomas Graggaber. "Es ist jetzt schon ein klasses Zusammenarbeiten mit Lukas. Ich glaube, dass wir im Team schon sehr stark parat sind. Es funktioniert sehr, sehr gut", sagt Hirscher.
"Für Marcel kann die Änderung auch positiv sein. Lukas hat sehr viel Erfahrung auf der Speed-Seite, das schadet sicher nicht", meint Höflehner.
Auch Shiffrin ist mit ihrem "Neuzugang" zufrieden: "Er hat ein unglaubliches Wissen über die Ski und brachte neue Ideen bei den Ski-Tests ein. Ich denke, es ist ein guter Wechsel."
Shiffrins bisheriger Servicemann Kim Erlandsson verabschiedete sich nach sieben Jahren aus privaten Gründen und wechselte zu den ÖSV-Herren. Er kümmert sich nun um die Ski von Marco Schwarz.