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Schweizer Ski-Männer dominieren auch im Europacup munter weiter
Bei den Olympischen Spielen haben sich die Eidgenossen mit vier Goldmedaillen verabschiedet, auch im Europacup läuft's.
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Nicht nur den Olympischen Spielen hat das Schweizer Männer-Team mit vier Goldmedaillen in fünf Bewerben ihren Stempel aufgedrückt – auch im Europacup dominieren die Eidgenossen.
Am Donnerstag fanden im bosnischen Bjelasnica gleich zwei Europacup-Super-Gs statt – beide endeten mit Siegen für die Schweiz.
Das erste Rennen entscheidet Lenz Hächler für sich. Bester Österreicher wird Manuel Traninger, der sich 0,12 Sekunden hinter dem 22-jährigen Schweizer einreihen muss. Platz drei geht an den Norweger Tollef Haugen (+0,19 Sek.). Auf den Plätzen fünf bis neun finden sich fünf weitere Schweizer wieder.
Zweiter Super-G an Rösti, kein Österreicher am Podest
Den zweiten Super-G des Tages gewinnt dann Lars Rösti, der im ersten Rennen Platz sechs belegt. Der 28-jährige Rösti siegt vor Landsmann Alessio Miggiano (+0,12 Sek.) und dem Norweger Simen Sellaeg (+0,30 Sek.). Bester Österreicher wird Armin Dornauer auf Platz fünf (+0,51 Sek.).
Die Europacup-Super-G-Wertung dominiert mit Lenz Hächler ebenfalls ein Schweizer. Sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Manuel Traninger beträgt nach sechs von acht Saison-Rennen bereits 197 Punkte.
In der Europacup-Gesamtwertung der Männer führt der Norweger Hans Grahl-Madsen mit 673 Punkten nach 27 von 36 Rennen. Lenz Hächler belegt Rang zwei (598 Punkte). Bester ÖSV-Läufer ist Jakob Greber auf Platz acht (350 Punkte).