Sportart | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
Snowboard | 2 | 1 | 1 | 4 |
Ski Alpin | 1 | 2 | 1 | 4 |
Rodeln | 0 | 3 | 1 | 4 |
Skispringen | 1 | 0 | 0 | 1 |
Skeleton | 1 | 0 | 0 | 1 |
Nord. Kombi | 0 | 2 | 1 | 3 |
Ski Freestyle | 0 | 0 | 1 | 1 |
ÖOC-Bilanz: Snowboard ist die Nummer 1 im Medaillenranking
ÖOC-Bilanz 2026: Snowboarder belohnen ihre Konstanz und klettern im internen Ranking auf Platz 1. Wie schlagen sich Ski Alpin und die Rodler im Vergleich?
Das teaminterne Ranking der Olympischen Winterspiele 2026 zeigt eine sportliche Dichte im Team Austria.
Dabei setzen die Snowboard-Asse einen besonderen Akzent: Nachdem sie bereits bei den vergangenen Spielen als konstante Medaillenlieferanten überzeugen, krönen sie ihre Leistungen in Mailand/Cortina nun mit dem ersten Platz in der Sportarten-Bilanz.
Ski Alpin auf Rang zwei
Mit zwei Goldmedaillen sowie jeweils einmal Silber und Bronze führen die Boarder die Statistik an.
Damit verweisen Karl, Hämmerle und Co. die alpinen Skistars - die ebenfalls vier Medaillen sammeln - aufgrund der höheren Anzahl an Goldenen auf den zweiten Rang.
Rodler setzen Medaillenserie fort
Ebenso verlässlich präsentieren sich die Rodler im Eiskanal, die mit insgesamt vier Podestplätzen (dreimal Silber, einmal Bronze) erneut als einer der wichtigsten Medaillenlieferanten für Österreich fungieren.
Damit setzt das Rodelteam eine starke Serie fort: Seit 1992 steuerten die "Pratzler" bei allen Spielen zumindest eine Medaille zur ÖOC-Ausbeute bei.
Mit Skeleton durch Janine Flock punktet der Eiskanal ein weiters Mal. Die Skispringer blieben hinter den Erwartungen, lieferten aber dann mit Gold im Team doch noch.
Angeführt von Johannes Lamparter sammelten die Nordischen Kombinierer drei Mal Edelmetall. Matej Svancer schrieb für den Freestyle-Sektor an.
Dass Österreich am Ende mit 18 Medaillen exakt die Ausbeute von Peking erreicht, unterstreicht die beeindruckende Konstanz auf höchstem internationalem Niveau.