Skelleftea AIK
SKE
EC Red Bull Salzburg
RBS
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Hjalmar Nilsen
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Oskar Vuollet
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Jonathan Davidsson
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Oskar Vuollet
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Dennis Robertson
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Mario Huber
Salzburg verabschiedet sich mit Niederlage aus der Königsklasse
Die Eisbullen führen beim schwedischen Meister nach dem ersten Drittel, sind in weiterer Folge allerdings deutlich unterlegen.
Der EC Red Bull Salzburg geht bei seinem letzten Auftritt in der diesjährigen Champions Hockey League erwartungsgemäß als Verlierer vom Eis.
Der ehemalige Serienmeister der win2day ICE Hockey League muss sich dem amtierenden schwedischen Champion Skelleftea AIK nach einer 1:0-Führung mit 2:4 geschlagen geben.
Die Eisbullen beenden die Ligaphase der Eishockey-Königsklasse mit drei Punkten aus sechs Spielen. Der einzige Sieg resultiert aus einem 3:0 über Bili Tygri Liberec am zweiten Spieltag.
Robertson schießt Salzburg in Führung
Zum dritten Mal treffen die Mozartstädter in dieser Spielzeit auf einen Vertreter der schwedischen SHL, dem Titelträger aus Skelleftea kann vor schütterer Kulisse zunächst auch die Stirn geboten werden.
In einem über weite Strecken ausgeglichenen ersten Drittel schießt Dennis Robertson die Österreicher per Onetimer mit 1:0 in Führung (13./PP).
Ohne den rekonvaleszenten Kapitän Thomas Raffl sowie die angeschlagenen Michael Raffl und Peter Schneider geht Salzburg mit dem knappen Vorsprung in die erste Drittelpause.
Skelleftea dreht das Spiel
Im Mittelabschnitt steigt Skelleftea mächtig aufs Gaspedal, schnürt Salzburg im eigenen Drittel ein - 21:2 Torschüsse zugunsten der Schweden sprechen eine deutliche Sprache.
Folgerichtig drehen die Hausherren das Spiel auf den Kopf: Hjalmar Nilsen (26.), Oskar Vuollet (29./PP) und Jonathan Davidsson (34.) verwandeln den Rückstand in eine Zwei-Tore-Führung.
Kurz nach Beginn des dritten Abschnitts stellt Vuollet mit seinem zweiten Tor des Abends auf 4:1 (45.).
Huber lässt Salzburg auf Comeback hoffen
Danach schaltet Skelleftea wieder einen Gang zurück, das ermöglicht nach einem schönen Play das 2:4 aus Salzburger Sicht durch Mario Huber (55.).
Der Tiroler hat kurz darauf sogar das 3:4 am Schläger, danach wird Goalie David Kickert für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen. Nash Nienhuis verpasst den dritten Treffer nach idealem Querpass von Benjamin Nissner knapp (59.).
Letztlich bleibt es beim 2:4. Skelleftea war bereits für die K.o.-Phase qualifiziert, steht nach dem fünften Sieg im sechsten Spiel auf Rang zwei. Salzburg wird die CHL-Saison bestenfalls auf Platz 20 von 24 abschließen.