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Frauen-Staffel: Schwaches Schießen verhindert Top-Ergebnis
Vor einem Jahr gelang der heimischen Frauen-Staffel beim Biathlon-Heimweltcup in Hochfilzen mit einem sechsten Platz das historisch beste Ergebnis.
Nach den bisher gezeigten Leistungen waren nicht nur die Athletinnen selbst optimistisch, auch im ÖSV-Umfeld war die Hoffnung groß, das Vorjahresergebnis zumindest einzustellen. Doch es wollte am Sonntag nicht sein. Am Ende landete das heimische Quartett auf Rang neun (+3:23,2 Minuten).
Den Sieg in einem packenden Rennen sicherte sich Frankreich (0+4) vor Schweden (0+9, +10,4 Sekunden) und Italien (0+4, +18,5 Sekunden).
Gandler's Top-Performance zu wenig
Für die Österreicherinnen läuft es von Beginn weg nicht nach Wunsch. Schon die eigentlich beste Schützin Dunja Zdouc braucht vier Nachlader und landet beim Stehendanschlag beinahe in der Strafrunde.
Danach macht die aufstrebende Anna Gandler den Fans vor Ort wieder leise Hoffnung. Sie leistet sich nur einen Nachlader und zählt läuferisch zu den Besten.
Österreichs dritte Läuferin Julia Schawiger versagen am Schießstand aber die Nerven. Im Stehendanschlag schießt die 26-Jährige zwei Strafrunden und begräbt damit die Hoffnung auf einen Platz im Vorderfeld.
ÖSV-Teamleaderin Lisa Hauser übernimmt als Elfte und kann sich schließlich noch um zwei Plätze verbessern, einen Top-Ten-Platz so immerhin absichern.