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Rapid Wien begann die ÖFB-Cup Reise alles andere als in beachtlicher Manier. Gegen den Regionalligisten SK Treibach brauchte es die Nachspielzeit, um den Sieg in Wien zu belassen. Burgstaller erlöste die heimischen Fans erst in der 96. Spielminute mit seinem Treffer zum 1:0. Auch im Sechzehntelfinale gegen SV Allerheiligen wussten die Grünen, damals betreut von F. Feldhofer, nicht zu überzeugen. Zwar gewann man 2:0, jedoch musste mehr als eine Stunde auf dem Rasen vergehen, bis F. Druijf die Hintermannschaft des Gegners schlussendlich knacken konnte. Sowohl SK Treibach als auch SV Allerheiligen kämpfen um dem Klassenerhalt in der Regionalliga Mitte. Ab dem Achtelfinale bekamen die Grünen nur noch mehr Bundesligisten zugelost und diese Tatsache hat den Grünen rückblickend betrachtet eher in die Karten gespielt. Gegen WSG Tirol und Wolfsberger AC gewann man mit Handicap Resultaten. Sprich Rapid schoss in beiden Spielen mindestens 2 Tore mehr als der Gegner. Im Halbfinale musste man SV Ried aus dem Wettbewerb kicken und auch dies gelang den Grünen, ohne sich großartig schmutzig machen zu müssen. Burgstaller brachte die Hausherren kurz vor dem Halbzeitpfiff in Führung und gegen Ende der zweiten Halbzeit, war es wieder der großgewachsene Stürmer, der die Grünen abermals zum Jubeln brachte. Am Ende gelang den Oberösterreichern durch M. Ziegl nur noch ein Kosmetiktreffer. Rapid Wien gewann den ÖFB Cup zuletzt 1995! 2019 stand man zuletzt im Finale, doch damals musste man gegen Goliath antreten. Heuer rechnen sich die Grünen durchaus passable Chancen auf einen Erfolg aus. Zwar weiß man um die Stärke der Grazer Bescheid, doch unter Z. Barisic ist man auch selbstbewusst genug, um sich selbst gute Chancen auszurechnen. Da wird das letzte Spiel für das Selbstvertrauen der Grünen auch nicht geschadet haben. Am Mittwoch wurde der Serienmeister RB Salzburg in Wien empfangen und am Ende trennten sich beide Teams mit 1:1. Die Wiener hatten sogar die besseren Chancen, um die vollen 3 Punkte mitzunehmen. 17 Spielminuten musste man zudem mit einem Mann weniger auskommen, nachdem M. Sollbauer die rote Karte zu sehen bekam. Keins der letzten 3 Pflichtspiele konnten die Wiener für sich entscheiden. Wird diese Lauf am kommenden Wochenende sein Ende finden?
Die Steirer müssen dafür erst besiegt werden. Der SK Sturm Graz hatte heuer wahrlich kein Losglück. Im Achtelfinale musste man der Lokalrivalen Grazer AK aus dem Weg räumen, ehe es nach Salzburg ging. Im Viertelfinale schaffte man die Sensation, indem RB Salzburg in der eigenen Bullen Arena besiegt wurde. Im Elfmeterschießen behielten die Schwarzen die besseren Nerven. Im Halbfinale wartete dann mit LASK Linz der nächste Topclub. Das Spiel fand in der Grazer Merkur Arena statt, zumindest in diesem Punkt hatten die Grazer Losglück. Am Ende genügte ein knapper 1:0 Sieg um ins Finale einzuziehen. Auch die Grazer haben sich gut für das Finale vorbereitet. Am letzten Spieltag wurde Austria Wien in Graz empfangen und am Ende setzten sich die Schwarzen mit 3:2 durch. Dies obwohl man bis zur 60. Spielminute mit 1:2 in Rückstand gelegen ist. Solche Siege beflügeln noch mehr! Die Grazer spielen heuer eine fabelhafte Saison. In der heimischen Bundesliga befindet man sich lediglich 3 Zähler hinter RB Salzburg. Gelingt ihnen möglicherweise auch das Double? Was wäre dies für eine Geschichte! Die Grazer gewannen 4 der letzten 5 direkten Duelle mit Rapid Wien. Folgt der vierte Sieg in Folge? Wir glauben, dass die Schwarzen sich diese Gelegenheit nicht nehmen lassen werden. Daher legen wir uns fest und meinen: SK Sturm Graz wird ÖFB-Cup Sieger!
Kategorie: Wer gewinnt den Pokal?
Zwar gewannen die Grazer 4 der letzten 5 direkten Aufeinandertreffen, jedoch darf auch nicht außer Acht gelassen werden, dass die Wiener in fast jeder Partie ein Tor erzielen konnten. In den letzten 6 Aufeinandertreffen erzielten 5-Mal jeweils beide Teams einen Treffer. Bei den Grünen hat man seit 7 Spielen immer zumindest einen Gegnertreffer hinnehmen müssen. Auch die Hintermannschaft der Steirer steht aktuell nicht sattelfest. In den letzten 5 Spielen ließ man auch 5 Gegentreffer zu. Zwar sind Finalspiele für wenig Tore bekannt, da beide Mannschaften eher versuchen keine Fehler zu machen. Jedoch gehen wir hier von Gegenteiligem aus. Wir glauben, dass beide Teams über viel Offensivpower verfügen. Daher legen wir uns fest und meinen: Es wird beiden Teams ein Treffer gelingen.
Kategorie: Erzielen beide Teams ein Tor?
Mögliche Aufstellungen
Rapid Wien: Hedl – Schick, Querfeld, Moormann, Auer – Kerschbaum, Pejic, Bajic, Greil, Kühn - Burgstaller
SK Sturm Graz: Okonkwo – Ingolitsch, Affengruber, Wüthrich, Dante – Hierländer, Stankovic, Sarkaria, Kiteishvili, Teixeira – Emegha
Alle Quoten sind zur Zeit der Verfassung auf admiral.at verfügbar. Für etwaige Veränderungen wird keine Verantwortung übernommen.
Viel Glück und wette verantwortungsbewusst. Wetten kann süchtig machen und sollte nur mit Geld betrieben werden, welches man im Falle eines Verlustes auch verschmerzen kann. Auf keinen Fall sollte man Glücksspiel nutzen, um Schulden zu beseitigen. Solltest du das Gefühl haben, dass du dein Setzverhalten nicht mehr unter Kontrolle hast, wende dich an Experten, um deine Spielsucht in den Griff zu bekommen.