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Thiem erklärt seinen Weg zum Comeback

Thiem erklärt seinen Weg zum Comeback Foto: © GEPA

Zurück an den Start! Oder zurück in die Schiene, um genau zu sein.

Dominic Thiems Rückkehr auf die Tennis-Tour wird jäh gestoppt. Nach Schmerzen im Training muss der Niederösterreicher seine Comeback-Bemühungen einstellen. "Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Sehnenscheide noch immer nicht verheilt ist", erklärt der 27-Jährige gegenüber dem ORF.

"Ich bin wieder ein paar Wochen in der Schiene. Danach brauche ich diese Zeitspanne nochmals, bis ich wieder zum Trainieren anfangen kann", schildert Thiem. "Das wäre nach der aktuellen Berechnung Ende Oktober – Anfang November der Fall. Wenn alles nach Plan läuft."

Mit dem Trainingseinstieg würde die Vorbereitung auf die kommende Saison starten. Als möglichen Comeback-Termin hat Thiem die Australian Open im Jänner im Visier: "Das wäre die Idealvorstellung, dort zurückzukehren."

"Konnte mit meinen Körper bisher machen, was ich wollte"

Seine erste wirklich schwere Verletzung sei eine neue Situation für ihn.

"Bisher war ich gewohnt, dass ich mit meinem Körper machen konnte, was ich wollte. So viel trainieren, wie ich wollte. Und am nächsten Tag bin ich wieder auf dem Platz gestanden. Das ist jetzt nicht der Fall und daran muss ich mich auch ein bisschen gewöhnen."

"Das wäre ein gewisses Karriere-Highlight gewesen"

Neben den US Open und dem Heim-Turnier in Wien verpasst Thiem auch das Final-Turnier des Davis Cups in Innsbruck.

Thiem trauert der Chance nach, er habe sich schon lange auf den Davis Cup gefreut: "Das wäre ein absolutes Highlight gewesen, vielleicht auch ein gewisses Karrierehighlight. Das tut weh, dass ich das verpassen werde."

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