-
Die Tops und Flops in LigaZwa I #Zwarakonferenz (EP142)
Zwarakonferenz -
I schau a #LigaZWA - Die Highlightshow (EP30)
I schau a LigaZWA -
Torparade - Alle Tore der 30.Runde in der ADMIRAL 2.Liga
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Die Spannung des Aufstiegsduells!
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Strunz schießt Rapid II erneut zum Sieg
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Dieser Sieg reicht dem SKN nicht
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Admira schiebt sich noch am FAC vorbei
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Lustenau schießt sich in die Bundesliga
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Hosiner trifft zum Abschied
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
SC Austria Lustenau - SKU Amstetten
Fußball - ADMIRAL 2. Liga
NEWS
ORF Sport+ bleibt weiterhin linear erhalten
ORF Sport+ bleibt in seiner aktuellen Form noch mehrere Jahre bestehen.
Neo-ORF-Sportchef Hannes Aigelsreiter gab den mittelfristigen Fortbestand bekannt, Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) bestätigte die Finanzierung.
"Den Sender wird es in linearer Form mit Sicherheit noch zwei bis drei Jahre geben. Bis wir in die digitale Welt eintauchen, werden wir linear mit ORF Sport+ punkten", sagte Aigelsreiter am Montag bei einer Tagung der Sportjournalistenvereinigung SMA.
Brunner teilte am Dienstag mit, dass die Finanzierung bis zum digitalen Umstieg steht.
"Mit der neuen ORF-Finanzierung und Digitalnovelle ist sichergestellt, dass die Breite und Vielfalt des österreichischen Sports im ORF Sport+ weitere drei Jahre vollumfänglich im TV ausgestrahlt wird", erklärte der Finanzminister.
"Hätte den Verlust von rund 80 Millionen Euro bedeutet"
Laut Brunner steht "ab Mitte 2024 der neue SportPlus-Digitalkanal bereit und wird somit zwei Jahre parallel zum TV-Angebot laufen".
Sport-Austria-Präsident Hans Niessl zeigte sich zufrieden und bedankte sich bei den involvierten Personen. "Es freut mich, dass die Argumente des organisierten Sports gehört wurden. Alles andere hätte für die Vielfalt unserer Sportkultur einen Kahlschlag und den Verlust von rund 80 Millionen Euro Medienwert pro Jahr bedeutet", sagte Niessl.
In Zukunft sollen bereits zur Verfügung stehende TV- und Radio-Kanäle sowie Digital- und Streaming-Angebote des ORF miteinander verschnitten werden, um eine vielfältigere Sportberichterstattung zu ermöglichen.