Österreich Österreich AUT
Spanien Spanien ESP
Endstand
25:30
12:19 , 13:11
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Schade! ÖHB-Team unterliegt auch Spanien

Damit ist der Aufstieg in die Hauptrunde so gut wie dahin. Der Knackpunkt gegen die Spanier ist die erste Hälfte.

Schade! ÖHB-Team unterliegt auch Spanien Foto: © GEPA

Österreich unterliegt im zweiten Spiel der Handball-EM Spanien mit 25:30, damit geht es im letzten Spiel gegen Serbien wohl nur noch um Rang drei.

Österreich handelt sich gleich in den ersten Minuten zwei Zwei-Minuten-Strafen ein, muss für etwa 30 Sekunden sogar mit zwei Mann weniger auskommen und gerät mit minus drei in Rückstand.

Durchbrüche von Hutecek sorgen im Anschluss für die ersten Zeitstrafen für die Spanier. Österreich kann daraus aber nicht wirklich Kapital schlagen. Die Spanier gehen sehr hart zu Werke, die Referees zeigen dabei viel Nachsicht. Ein Schlag ins Gesicht gegen Markus Mahr wird "nur" mit einer Zeitstrafe geahndet.

Damböck hat die Chance, Österreich per Siebenmeter wieder auf zwei Tore heranzubringen, scheitert aber am spanischen Keeper. Im Gegenzug machen die Spanier das 14:10. Österreich tut sich weiter schwer, hat in der Abwehr wenig Zugriff und scheitert im Angriff mehrmals an Spanien-Keeper Hernandez - nach knapp 26 Minuten steht es 10:17. Mit einem 12:19 geht es in die Pause.

Verbessertes Romero-Team in Hälfte zwei

In der zweiten Hälfte startet das ÖHB-Team ambitioniert und es gelingt auch endlich, den Angriffsschwung der Spanier ein wenig zu bremsen. Das Team von Iker Romero zeigt ein anderes Gesicht und agiert zeitweise auch auf Augenhöhe. Nach und nach läuft auch ÖHB-Keeper Möstl zur Hochform auf und zeigt einige starke Paraden.

Österreich erarbeitet sich die Chance, auf minus drei heranzukommen, doch Spanien macht im Gegenzug das 25:20. Näher als auf vier Tore kommt das ÖHB-Team aber nicht mehr heran. Am Ende muss sich Österreich mit 25:30 geschlagen geben.

Damit ist auch klar, dass die Chance auf den Aufstieg in die Hauptrunde nur mehr theoretischer Natur ist.

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