Hopkins-Trade? Texans-Coach bricht sein Schweigen

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Knapp zwei Wochen nach dem Schocker-Trade von DeAndre Hopkins bricht Bill O'Brien sein Schweigen.

Der Head Coach und General Manager der Houston Texans verteidigt seine viel kritisierte Entscheidung, den Superstar-Receiver für vergleichsweise wenig Gegenleistung zu den Arizona Cardinals ziehen zu lassen, bei einer virtuellen Veranstaltung mit Saisonkarten-Besitzern mit dem Wunsch des 27-Jährigen nach einer Gehaltserhöhung.

"Der Deal mit Arizona ist unserer Meinung nach im besten Interesse unseres Teams. De Andre Hopkins war ein großartiger Football-Spieler hier, er machte so viele Plays für uns. Wir lieben DeAndre Hopkins. Allerdings hatte er noch drei Jahre in seinem Vertrag übrig und wollte eine Gehaltserhöhung. Wir waren nicht in der Lage, in diese Richtung zu gehen", wird O'Brien bei "ESPN" zitiert.

Das Angebot aus Arizona, das neben dem zuletzt arg schwächelnden Running Back David Johnson auch einen Zweit- und einen Viert-Runden-Pick im Draft beinhaltete, habe man als gut empfunden:

"Dieses Angebot beinhaltete einen exzellenten Three-Down-Running-Back, der hungrig und bescheiden ist. Er kann es nicht erwarten, dass es los geht. David Johnson wird ein großartiger Zugang für unser Team sein."

Textquelle: © LAOLA1.at

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