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Timekeeping im Basketball: Tissot als unsichtbarer MVP der NBA

Die Shotclock hat die NBA vor über 70 Jahren revolutioniert – Tissot, der offizielle Timekeeper, hebt das Niveau durch Innovationen auf ein neues Level.

Timekeeping im Basketball: Tissot als unsichtbarer MVP der NBA Foto: © Tissot

Es sind die letzten Sekunden in einem Basketball-Match, die Wurfuhr tickt herunter: 3, 2, 1 – BUZZER! Der Spieler bekommt den Wurf noch rechtzeitig vor Ablauf der Shot Clock los – KORB! Die Halle bricht in Ekstase aus – es sind die Momente, die diesen Sport so besonders machen.

Doch diese Dramatik war nicht immer gegeben. Bis in die 1950er-Jahre kam die National Basketball Association ohne Wurfuhr aus. Erst die Einführung der Shot Clock, die jedem Team pro Angriff exakt 24 Sekunden Zeit für einen Abschluss gewährt, revolutionierte das Spiel und machte es zu dem Spektakel, das wir heute kennen und lieben.

Bis zur Saison 1954/55 sind low-scoring Games eher die Regel als die Ausnahme. Teams versuchten, früh in Führung zu gehen, und den Ball anschließend lange in den eigenen Reihen zu halten („Stalling“). Speziell in der zweiten Halbzeit verkam das Spiel dadurch oft zu einem langweiligen Ballgeschiebe.

Negativer Höhepunkt war ein 19:18 zwischen den Fort Wayne Pistons und den Minneapolis Lakers – das Spiel mit den wenigsten erzielten Punkten in der NBA-Geschichte.

Doch mit der revolutionären Idee einer Shot Clock von Danny Biasone sollte sich das ändern. Das erste offizielle Spiel, bei dem eine Wurfuhr zum Einsatz kam, endete mit 98:95 zwischen den Rochester Royals und den Boston Celtics.

© Tissot
Sylvain Dolla, CEO Tissot

Schweizer Know-how als Herzstück der NBA seit 2015

Über 70 Jahre später ist die Zeitmessung in der NBA längst keine einfache Stoppuhr-Angelegenheit mehr, sondern hochtechnologisch aufgebaut. In einer Liga, in der es teils um Hundertstelsekunden-Entscheidungen geht, ist Präzision das oberste Gebot – in der besten Basketball-Liga der Welt vertraut man daher auf geballtes Schweizer Know-how von Tissot: Dem offiziellen Timekeeper der NBA seit 2015.

Wie tiefreifend diese Partnerschaft ist, erfuhren wir beim exklusiven NBA Berlin Game zwischen den Memphis Grizzlies und den Orlando Magic. Dort gab Tissot-CEO Sylvain Dolla spannende Einblicke: "Wir wissen, was die NBA will und was die Spieler und Schiedsrichter wollen. Mit dieser Saison haben wir zudem einige Innovationen in die Shot Clock integriert, die moderner sind als bisher. Wir haben einiges in der Software verändert, zum Beispiel, dass die Coaches die Zeit bei einer Challenge anhalten können."

Einige Änderungen von Swiss Timing, Tochtergesellschaft von Tissot und eines der führenden Unternehmen weltweit für Zeitmessung im Sport, betreffen auch das Erscheinungsbild der Wurfuhr. Diese wurde dabei für Spieler und Teams angepasst: "Wir haben auch LEDs integriert, um mit den Farben zu spielen. Den Teams sind keine Grenzen gesetzt, ohne dabei natürlich die Zuverlässigkeit des Systems zu gefährden."

Dolla hebt auch die Zusammenarbeit mit der Liga und den einzelnen Teams hervor: "Wir liefern die technischen Lösungen, die Hardware, die Software an die Franchises. Die einzelnen Teams haben Timekeeper, die von uns geschult werden und mit unserer Ausrüstung arbeiten – es ist eine echte Kollaboration."

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Tissot – der unsichtbare MVP

Was beim Blick hinter die Kulissen besonders deutlich wird: Tissot sieht sich nicht als reiner Sponsor, der sein Logo sichtbar platziert, sondern als technologischer Rückhalt der Liga. In einer Zeit, in der das Spiel immer schneller wird und Entscheidungen im Bruchteil einer Sekunde über Sieg und Niederlage entscheiden, ist diese verlässliche Infrastruktur das Fundament für einen fairen Wettbewerb.

Der Einblick hinter die Kulissen macht eines besonders deutlich: Die beste Technologie ist die, die man erst bemerkt, wenn sie fehlt. Während die Stars auf dem Parkett stehen, sorgt Tissot im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf.

Wenn beim Buzzer-Beater die Sirene ertönt, wissen wir nun, wie viel Schweizer Ingenieurskunst hinter diesem Moment steckt. Die 24 Sekunden mögen für den Beobachter schnell vergehen – Tissot sorgt dafür, dass jede einzelne davon zählt.

Über Tissot

Tissot, mit Sitz in den Schweizer Bergen von Le Locle, steht seit 1853 für Präzision, Innovation und leistbaren Luxus. Sport gehört seit jeher zur DNA der Marke, die unter anderem die NBA Stars Damian Lillard, Moritz und Franz Wagner, Radrennfahrer Primož Roglič und Motorrad-Ass Enea Bastianini zu seinen Botschaftern zählt.

Neben der NBA ist Tissot auch offizieller Zeitnehmer der Tour de France, Vuelta und MotoGP™. In der Schweizer Uhrenwelt ist das Traditionsunternehmen nicht zuletzt wegen Erfolgsmodellen wie der ikonischen "PRX" oder der sportlichen "T-Touch Connect" für bezahlbare Uhren mit zeitloser Ästhetik und hoher Qualität bekannt.

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