NBA-Boykott: Obama berät Spieler

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Nachdem US-Präsident Donald Trump den Boykott der NBA-Spieler gegen die anhaltende Polizeigewalt gegen Afroamerikaner kritisiert hatte (alle Infos >>>>), holen sich die Spieler um LeBron James und Chris Paul Rat beim ehemaligen Präsidenten Barack Obama.

Wie "ESPN" berichtet, soll der bekennende Basketball-Fan die Spieler während des Boykotts beraten haben.

In einer Mitteilung heißt es: "Als großer Basketball-Fan spricht Präsident Obama regelmäßig mit den Spielern und den Liga-Offiziellen. Als er gefragt wurde, war er gerne bereit, am Mittwoch einer kleinen Gruppe von NBA-Spielern mit Rat zur Seite zu stehen, wie sie ihre Plattform nach dem mutigen und inspirierenden Streik ausgelöst durch den Vorfall um Jacob Blake für etwas Gutes nutzen können."

Obama soll sich in den Gesprächen für eine Fortsetzung der Saison ausgesprochen haben. Außerdem schlug er vor, ein Spielerkomitee zu gründen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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