Änderung der Wechsel-Regel?

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Kopfverletzungen und der Umgang damit sind im Fußball ein vieldiskutiertes Thema. Nun beschäftigen sich offenbar auch die Regel-Hüter des "IFAB" (International Football Associaton Board) damit.

Wie "The Athletic" berichtet, soll bei einer Sitzung Mitte Oktober über eine mögliche Änderung der Wechsel-Regel beraten werden. Künftig könnte es erlaubt sein einen Ersatzspieler aufs Feld zu schicken, während ein Spieler wegen einer Kopfverletzung mit Verdacht auf Gehirnerschütterung behandelt wird. Sollte der angeschlagene Spieler das Okay der Ärzte bekommen, weiterzuspielen, dürfte er anstatt seines Ersatzmannes wieder auf den Rasen, ohne dass das Wechselkontingent beansprucht wird.

Zudem sieht die diskutierte Regeländerung vor, dass die Behandlung bis zu zehn Minuten dauern darf, aktuell sind nur drei Minuten Behandlungspause vorgesehen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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