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Sala-Todespilot kannte technische Mängel
Der Pilot des vor drei Jahren beim Absturz eines Privatflugzeugs ums Leben gekommenen argentinischen Fußball-Profis Emiliano Sala war sich über Mängel an der Maschine bewusst.
Das geht aus einem aufgezeichneten Telefonat hervor, das der britische Sender BBC am Mittwoch veröffentlichte. Darin sprach der ebenfalls bei dem Unfall über dem Ärmelkanal gestorbene Pilot David Ibbotson am Tag vor dem Unfall über erhebliche Mängel an dem Flieger.
Unter anderem sagte er, er habe beim Hinflug einen lauten Knall gehört. "Dieses Flugzeug gehört zurück in den Hangar." Normalerweise habe er seine Schwimmweste zwischen den Sitzen, dieses Mal werde er sie aber gleich anlegen, meinte Ibbotson weiter. Der Pilot soll weder eine Lizenz für kommerzielle Flüge noch für Nachtflüge gehabt haben.
Ein Geschäftsmann, der den Flug mit der einmotorigen Maschine organisiert hatte, wurde deshalb bereits zu einer 18-monatigen Haftstrafe wegen Gefährdung der Sicherheit eines Flugzeugs verurteilt.
Rechtsstreit um Ablöse für toten Sala
Sala war unterwegs vom französischen Nantes nach Cardiff, wo er nach einem Transfer vom FC Nantes zum ersten Training mit seinem neuen Club, dem englischen Zweitligisten Cardiff City erwartet wurde.
Er hatte sich für den Charterflug entschieden, um mehr Zeit zum Abschiednehmen von Spielerkollegen und Freunden zu haben. Erst Ende August war ein Rechtsstreit zwischen den beiden Clubs vor dem Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne über die Ablösesumme entschieden worden. Cardiff muss demnach die erste Rate in Höhe von sechs Millionen Euro zahlen.