Sturm-Youngster Sandi Lovric rettet zudem auf der Linie (14.).
Nach der Pause ist die rot-weiß–rote Auswahl zwar die spielbestimmende Mannschaft, der Ausgleich gelingt jedoch nicht mehr. In der Nachspielzeit verhindert Keeper Schlager mit einer starken Parade gegen Zhemaletdinov das 0:2 (91.).
Österreich spielte mit: Schlager; Gluhakovic, Baumgartner, Maresic, Ullmann; Schlager, Lovric (57., Prokop); Horvath, Laimer (46., Kvasina), Honsak; Jakupovic (71., Friedl).
"In der ersten Halbzeit haben die Russen stark gespielt. Das ist eine sehr gute Mannschaft. Wir waren auch etwas zu weit vom Gegner weg. Nach der Pause war es ein Sturmlauf meiner Mannschaft. Wir haben an die zehn Torchancen herausgespielt, von der wir aber keine verwertet haben. Aber auf internationalem Niveau muss man Tore machen. Die Leistung in der zweiten Halbzeit hat gezeigt, dass wir mit den besten Mannschaften in unserer Gruppe mithalten können. Jeder kann jeden schlagen. Wir werden die Lehren aus der ersten Halbzeit ziehen und am Dienstag in Armenien alles versuchen, um ein Erfolgserlebnis zu verbuchen", so Teamchef Werner Gregoritsch.