Neo-Salzburger ein Fall für das ÖFB-Team?

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Red Bull Salzburg hat sich mit Federico Crescenti einmal mehr ein Top-Talent gesichert. Der 16-jährige Stürmer wechselt aus dem Nachwuchs von St. Gallen zu den Bullen.

Im Schweizer Fußball ist nach dem Wechsel Sorge um den Stürmer aufgekommen. "Wollen uns die Ösis den Schweizer Timo Werner klauen?" titelt blick.ch.

Der Hintergrund: Crescenti, Nachwuchs-Teamspieler in der Schweiz, hat eine österreichische Mutter. Daher wäre ein Nationenwechsel möglich. "Mit diesem Thema beschäftige ich mich momentan überhaupt nicht", meint der 16-Jährige dazu. "Ich fühle mich sehr wohl in der Schweizer U17-Nati".

Eindrucksvolle Visitenkarte

Im Nachwuchs von St. Gallen hat Crescenti jedenfalls Eindruck hinterlassen: 47 Tore in der U15-Saison, 32 Treffer in der U16-Saison stehen auf seiner Visitenkarte.

Dementsprechend groß war das Interesse - es sollen auch Angebote von Bayern, Dortmund, Manchester United oder Juventus vorgelegen haben.

"Die Bedingungen in Salzburg sind für junge Spieler traumhaft. Zudem passe ich als Spielertyp zu den Bullen", begründet Crescenti seinen Wechsel.

Familie zieht mit

In Salzburg kann er auf familiäre Unterstützung bauen. "Wir haben überlegt, wie wir es machen wollen. Aber irgendwann war klar, dass jemand mit Fredi mitgeht", erklärt seine Mutter. Sie wird nun gemeinsam mit drei Töchtern nach Salzburg übersiedeln.

Der Vater bleibt mit drei weiteren Geschwistern von Federico in der Schweiz. "Wir schauen aber, dass sich auch künftig die ganze Familie regelmäßig an einem Tisch trifft."

Textquelle: © LAOLA1.at

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