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Janko kritisiert Nationenwechsel-Regel um Markovic

Vasilje Markovic hat sich für Österreich und gegen Serbien entschieden. Dass ein Nationenwechsel in der Theorie dennoch noch möglich wäre, stößt bei Marc Janko und Andreas Herzog auf Kritik.

Janko kritisiert Nationenwechsel-Regel um Markovic Foto: © GEPA

Das ÖFB-Team ist mit zwei Siegen aus zwei Spielen erfolgreich in die Nations League gestartet.

Einer der Lichtblicke ist Debütant Vasilje Markovic. Mit 18 Jahren, vier Monaten und 15 Tagen ist er der jüngste ÖFB-Debütant unter Teamchef Ralf Rangnick.

Nach seiner Premiere im Österreich-Trikot bekannte sich Markovic klar zum ÖFB-Team. So erklärte er nach dem Spiel, dass auch mit Serbien, für das er ebenfalls hätte auflaufen können, „alles abgeklärt“ sei (alle Infos hier nachlesen >>>).

Nationenwechsel theoretisch noch möglich

Regeltechnisch wäre ein Nationenwechsel allerdings weiterhin möglich. Laut FIFA ist dieser grundsätzlich noch möglich, wenn ein Spieler bei seinem letzten Einsatz für das bisherige Nationalteam unter 21 Jahre alt war, höchstens drei A-Länderspiele absolviert hat und seit seinem letzten Einsatz mindestens drei Jahre vergangen sind.

Genau daran übt Marc Janko in der neuen Ausgabe von „HERZERL mit JANKO“ Kritik: "Auch das könnte man mal hinterfragen, warum man vier Spiele braucht. Das haben wieder irgendwelche Leute entschieden, die selber nie gespielt haben."

Herzog fügt hinzu: "Für mich ist das eine Regel, die nicht geht. Wenn ich in der U16 oder U18 oder im A-Team einmal für ein Land spiele, dann kann ich nicht mehr hin- und herhüpfen, weil das ungerecht den Menschen gegenüber ist, die nicht die Möglichkeit haben, für eine zweite Nation zu spielen. Dabei bleib ich und das würde das Ganze einfacher machen."

Die gesamte Folge HERZERL mit JANKO zum Nachschauen:

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