"Gewisse Charaktere wurden bei der WM auch hofiert und die sind jetzt nicht mehr da. Spieler wie Alaba und Arnautovic haben viel geleistet und die WM war der Höhepunkt ihrer Karriere. Deswegen mussten die auch spielen, obwohl es wahrscheinlich nicht die beste Wahl war", sagte der 59-Jährige.
Die Sportdirektor-Frage
Zudem war die ÖFB-Sportdirektor-Personalie ein Thema. "Ich finde es sehr schwer, einem Ralf Rangnick einen Sportdirektor zur Seite zu stellen. Wer Ralf kennt und weiß, dass er etwas bewegen möchte, der weiß auch: Dann geht er nicht zu jemandem und sagt, dass er dort anrufen soll, sondern greift selbst zum Hörer und macht das", sagte Hasenhüttl.
"Ralf Rangnick braucht keinen Sportdirektor, weil er alles alleine macht", hielt Krankl fest.