Am Heldenplatz: ÖFB-Team wurde zur EURO verabschiedet
Wenn er für den ÖFB auflaufe, versuche er freilich seine Stärken einzubringen. Das sei einerseits "mit dem Ball, den Rhythmus zu bestimmen", andererseits "gut gegen den Ball zu arbeiten".
Das Fundament steht
Bei der bisher letzten Europameisterschaft hat sich "Grillo" im Laufe der Endrunde ins Team gespielt und eine tragende Rolle übernommen.
"Es ist immer gut, wenn man schon Erfahrungen gemacht hat. Aber bei der letzten EURO haben wir einen komplett anderen Fußball gespielt, jetzt sind wir stabiler", sagt er.
Unter Rangnick als Teamchef "haben wir ein Fundament, das steht", verdeutlicht er, "darauf können wir in schwierigen Situationen zurückgreifen".
Trotz des blauen Auges hat Grillitsch den Fokus schon voll auf die EURO 2024 eingestellt: "Die Tage werden weniger, das merkt man."