Cup-Finale: Beugt sich der ÖFB den Fans?

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Das Cup-Finale zwischen dem SK Rapid Wien und Red Bull Salzburg ist aufgrund von Sicherheitsbedenken von der Austria-Heimstätte Generali Arena nach Klagenfurt verlegt worden.

Beugt sich der ÖFB mit dieser Maßnahme den Fans? "Das kann man auf der einen Seite durchaus so sehen", sagt ÖFB-Präsident Leo Windtner auf eine entsprechende Frage im ORF-Interview.

"Ich bin sonst einer, der immer konsequente und geradlinige Entscheidungen trifft, aber in diesem Fall ist ganz klar zu erkennen, wer die Verantwortung trägt, wenn wirklich was passiert. Wenn Personen- oder Sachschäden da sind, gibt es auch Haftungen unserer Geschäftsführer. Dieses Risiko konnten wir beim besten Willen nicht eingehen. Auch wenn es wirklich nicht im Sinn des Fußballs ist, dass man sich hier beugt."

Windtner will "klare Perspektive"

Der Vertrag der Wiener Austria mit dem ÖFB für das Cupfinale läuft bis einschließlich 2022. Die Veilchten möchte diesen gerne erfüllen und erwarten sich vom ÖFB nun eine Grundsatzentscheidung.

Dazu meint Windtner: "Darüber wird man in den Gremien des ÖFB diskutieren müssen. Ich glaube, dass wir hier eine Lösung finden müssen, und zwar ehestens, damit eine klare Perspektive für die nächsten Jahre da ist."

Textquelle: © LAOLA1.at

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