Von Barca zu Juve: Suarez-Deal geplatzt

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Der FC Barcelona sorgt weiterhin für Schlagzeilen.

Nach der Posse um Lionel Messi und dem angekündigten Umbruch stellen sich die nächsten Probleme ein.

Der mögliche Transfer von Luis Suarez zu Juventus Turin ist offenbar geplatzt. Wie der Radiosender "RAC1" berichtet, scheitert der Suarez-Deal an der Ausländerregelung der Serie A. Juventus hatte nach den Verplichtungen von Weston McKennie und Arthur keinen weiteren Kaderplatz mehr für einen Nicht-EU-Ausländer frei.

Juve hoffte scheinbar lange Zeit, dass der Barcelona-Stürmer aufgrund seiner italienischen Wurzeln auch einen italienischen Pass erhalten würde. Dafür hätte Suarez einen Sprachtest bestehen müssen, doch kurz davor bließ die "Alte Dame" das Wechsel-Vorhaben ab, da er den Pass frühestens am 6. Oktober erhalten hätte und damit nicht für die Champions-League-Gruppenphase spielberechtigt gewesen wäre.

In der Zwischenzeit bemühte sich Barcelona bereits um einen Ersatzmann. Memphis Depay von Olympique Lyon soll es den Katalanen angetan haben, doch auch daraus scheint nichts zu werden. Laut Lyon-Präsident Jean-Michel Aulas sei Barcelona aktuell nicht in der Lage, ein Angebot in der Höhe von rund 30 Millionen Euro zu machen, welche die Franzosen laut "Telegraaf" fordern.

"Der Barca-Präsident (Anm.: Josep Maria Bartomeu) hat mir am Sonntag mitgeteilt, dass Barca sehr unter der Coronakrise leide und nicht in der Lage sei, ein Angebot zu machen", twitterte der OL-Boss.

Textquelle: © LAOLA1.at

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