Barcelona und Real gegen Negativtrend

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Können die beiden Spitzenklubs FC Barcelona und Real Madrid den Negativtrend in LaLiga stoppen?

Sowohl Barcelona, als auch Real warten schon seit einiger Zeit auf ein Erfolgserlebnis in der Meisterschaft. Während Real die letzten drei Spiele nicht gewinnen konnte, ist Barcelona schon seit vier Partien ohne Sieg.

Und am Wochenende treffen die Katalanen ausgerechnet auf den derzeitigen Tabellenführer Sevilla.

Schwierige Spiele stehen bevor

Die einen Zähler zurückliegenden Katalanen plagen zudem weiter Sorgen im Abwehrzentrum, da Samuel Umtiti (Knieblessur) und Thomas Vermaelen (Muskelverletzung im Adduktorenbereich) noch länger ausfallen.

Und auf Barcelona warten bereits kommende Woche die nächsten schweren Heimspiele: Am Mittwoch kommt es in der Champions League zum Gruppe-B-Gipfeltreffen mit Inter Mailand, ehe am Sonntag in einer Woche (28. Oktober/16.15 Uhr) der erste "Clasico" der Saison gegen Real auf dem Programm steht.

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Bei den auf Platz vier rangierenden Madrilenen kriselt es noch mehr, haben sie doch aus ihren jüngsten vier Pflichtspielen mit dem 0:0 im Derby gegen Atletico nur einen einzigen Punkt geholt und sind seit bereits 6:49 Stunden ohne Torerfolg.

Real Trainer Lopetegui bereits angezählt

Seit 1985 haben die "Königlichen" ein solches Fiasko nicht mehr erlebt. Diese Negativserie soll nun am Samstagnachmittag (13.00 Uhr) vor eigenem Publikum gegen Levante beendet werden.

Laut spanischen Medien hängt von dieser Partie auch die Zukunft von Real-Trainer Julen Lopetegui ab. Sollte der 52-jährige Baske in der Länderspielpause nicht die passenden Lösungen gefunden haben, um die Madrilenen wieder in die Erfolgspur zu führen, dann werde er seinen Platz räumen müssen.

Ein Heimsieg gegen den Tabellenelften Levante ist somit Pflicht, wobei die Gäste aus Valencia für ihre schnellen Konter gefürchtet sind und im Gegensatz zu Real zuletzt zwei Siege gefeiert haben.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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