Atletico legt Beschwerde gegen Barcelona ein

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Beim Buhlen um Atletico-Star Antoine Griezmann hat der FC Barcelona eine zu sanktionierende Grenze überschritten - zumindest nach Ansicht der Madrilenen.

Wie der Fußball-Weltverband (FIFA) am Dienstag bestätigt, hat Atletico wegen einer unerlaubten Kontaktaufnahme von Barca zum Franzosen offiziell Beschwerde gegen die Katalanen eingelegt.

Demnach soll es bereits Treffen zwischen Barca-Verantwortlichen und der Familie von Griezmann gegeben haben, die in dieser Form nicht hätten stattfinden dürfen.

Sowohl die FIFA als auch Barcelona wollen sich bislang nicht näher zur aktuellen Sachlage äußern.

Dabei hat Atletico-Trainer Diego Simeone erst vor wenigen Tagen wissen lassen, dass er seinem Schützling eine einmalige Möglichkeit nicht verbauen und ihn unter passenden Umständen ziehen lassen würde. (HIER nachzulesen)

Griezmann hat in seinem Vertrag, der noch bis Ende Juni 2022 läuft, eine festgeschriebene Ablösesumme von 100 Millionen Euro inkludiert.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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