Außerdem ruft die FIFA die Spieler dazu auf, sich mit ihren Vereinen auf Lohnkürzungen und weitere Vereinbarungen zum Schutze von Arbeitsplätzen zu einigen, um finanzielle Schäden im Rahmen zu halten.
Zuletzt hatte die FIFA bereits empfohlen, alle im Juni geplanten Länderspiele auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Infantino zeigt sich zuversichtlich
"Wir müssen nach globalen Lösungen suchen, um diese globalen Problemen im Sinne von Kooperation und Solidarität anzugehen", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino zuletzt.
"Jeder hat verschiedene Interessen, aber wir müssen reden und müssen Themen auf den Tisch bringen, die wir vielleicht in der Vergangenheit nicht diskutiert haben. Ich bin überzeugt, dass wir Lösungen für den internationalen Spielkalender finden werden."
Auch die UEFA hatte den nationalen Ligen bereits weitere Freiräume verschafft. So wurden auch auf Kontinental-Ebene alle Juni-Länderspiele "bis auf Weiteres" verlegt und die Europapokal-Wettbewerbe weiter vertagt.
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin kündigte an, dass Champions League und Europa League spätestens im August beendet werden könnten. Auch Termine für die europäischen Klub-Wettbewerbe der Saison 2020/21 sind vorerst verschoben.
So startet das Zulassungsverfahren beispielsweise nicht wie geplant - auch dies ermöglicht eine längere Saison in den nationalen Ligen.