Anwälte bestätigen: Ronaldo zahlte Schweigegeld

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Zwar wird nach den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Cristiano Ronaldo keine Anklage gegen den Fußball-Star erhoben, nun kommen aber neue Details in der Causa ans Tageslicht.

Ronaldos Anwälte haben erstmals bestätigt, dass der Portugiese Schweigegeld an Ex-Model Kathryn Mayorga, die ihn der Vergewaltigung bezichtigt, gezahlt hat. Laut "CNN" haben die Anwälte den Betrag von umgerechnet 340.000 Euro vor Gericht angegeben.

Die Zahlung an Mayorga sei erfolgt, "um die Vertraulichkeit ihrer Streitigkeiten zu wahren".

Mayorga hatte Ronaldo beschuldigt, sie 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas vergewaltigt zu haben.

Ende Juli hatte die Bezirksstaatsanwaltschaft von Clark County (Las Vegas) mitgeteilt, gegen Ronaldo keine Anklage zu erheben. Laut der Behörde "können die Anschuldigungen gegen Cristiano Ronaldo bezüglich eines sexuellen Übergriffs nicht zweifelsfrei bewiesen werden".

Ronaldo: 2018 "schwierigstes Jahr"

Aufgrund der bereits im Vorjahr aufgekommenen Vorwürfe hat Ronaldo das Jahr 2018 als sein "persönlich schwierigstes Jahr" bezeichnet.

"Wenn Leute deine Ehre in Frage stellen, tut es weh. Es tut vor allem deshalb sehr weh, weil ich eine große Familie, eine Frau und ein intelligentes Kind habe, das viele Dinge versteht", erklärt der Juventus-Star im portugiesischen Fernsehen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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