Iker Casillas hat bei Herzinfarkt Glück im Unglück

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Glück im Unglück für Torhüter-Legende Iker Casillas bei seinem Herzinfarkt.

Wie Klubarzt Nelson Puga im Vereins-TV-Sender "Porto Canal" verlautbart, sei es positiv gewesen, dass das Problem beim Training des FC Porto aufgetreten sei, denn auf dem Trainingsgelände habe man sich schnell um den 37-Jährigen kümmern können.

"Zum Glück konnte eine schnelle Diagnose erstellt werden, und auch alles Weitere ist sehr gut gelaufen", erklärt der Arzt.

Zu früh, um über sportliche Zukunft zu spekulieren

Casillas wurde in einem Krankenhaus in Porto einer Herzkatheter-Untersuchung unterzogen, der frühere spanische Nationaltorhüter bekam einen Stent eingepflanzt.

Er werde keine Folgen davontragen, betonte Puga. Es sei aber noch zu früh, um über Casillas' sportliche Zukunft zu spekulieren.

"Ihm (Casillas) geht es jetzt gut, sein Zustand ist stabil. Er zeigt wieder den Humor, der ihn charakterisiert, ist ruhig und in Begleitung von Angehörigen", sagte der Arzt.

Casillas, 2010 mit Spanien Weltmeister sowie 2008 und 2012 jeweils Europameister, wird vermutlich mindestens bis Samstag im CUF-Krankenhaus in Porto bleiben.

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Textquelle: © APA/LAOLA1.at

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