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Zulj über Wechsel: "Gibt Interessenten"
Ein halbes Jahr spielt Robert Zulj mittlerweile bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten, mittlerweile hat sich der 29-Jährige auch schon voll eingelebt, wie er gegenüber den "OÖ Nachrichten" erklärt.
"Es ist eine krasse Lebenserfahrung, die ich nicht missen will. Ich bereue den Schritt auf keinen Fall", sagt Zulj, der in den ersten elf Pflichtspielen in dieser Saison ein Tor und drei Assists verbuchen konnte. Sein Klub Al Ittihad Kalba liegt derzeit mit Platz acht nur im Mittelfeld.
So gut es Zulj derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten aber auch gehen mag, wird er die Wechselgerüchte, die ihn bereits seit Monaten verfolgen, einfach nicht los. Vor allem eine mögliche Rückkehr nach Bochum wurde in den letzten Wochen immer wieder heiß diskutiert.
So richtig ausschließen will der Angreifer einen verfrühten Abgang aus dem Wüstenstaat, wo er bis 2023 unter Vertrag steht, nach wie vor nicht: "Sollte sich Bochum im Winter melden, werden wir sehen, was passiert. Es gibt auch andere Interessenten. Aber wie gesagt: Es gefällt mir hier sehr gut. Dubai ist eine Stadt mit unglaublichen Möglichkeiten."
Deutschland? "Würde Wochen benötigen, um mich umzustellen"
Dass es bei einer möglichen Rückkehr nach Deutschland gewisse Anlaufschwierigkeiten geben könnte, will Zulj nicht verschweigen: "Es würde sicher ein paar Wochen benötigen, um sich wieder umzustellen, aber ich habe ja nicht sechs Monate Urlaub gemacht und meine Beine nur hochgelegt. Dafür bin ich zu ehrgeizig."
"Mit Deutschland kann man das Niveau hier natürlich nicht vergleichen. Fußball hat nicht diesen Stellenwert. Vor allem die Bedingungen waren für mich eine riesige Umstellung: Von Sommer bis Anfang November haben wir immer erst um acht oder neun Uhr abends trainiert, weil es die Temperaturen nicht anders zulassen. Wenn du am Nachmittag in der Sonne bist, kannst du nach einer Minute duschen gehen", beschreibt Zulj die Lage in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Dennoch will er den Fußball dort nicht kleinreden: "So einfach, wie jeder denkt, ist es hier auch nicht, Fußball zu spielen. Es ist nicht so, dass ich mit zehn Blinden spiele."