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NEWS
Mbappe: Präsident enthüllt brisante Details
Der französische Superstar Kylian Mbappe soll laut einer Aussage von Verbandspräsident Le Graët im "Journal du Dimanche" nach dem EM-Ausscheiden mit seinem Rücktritt von der "Equipe Tricolore" gedroht haben.
Frankreich schied im Achtelfinale gegen die Schweiz nach Elfmeterschießen aus. Mbappe war der tragische Held: Yann Sommer parierte seinen Elfmeter und sorgte für das Aus der Franzosen. Die Schweiz scheiterte dann im Viertelfinale ebenfalls nach Elfmeterschießen gegen Spanien.
Nach dem Ausscheiden soll Mbappe wutentbrannt gewesen sein und wollte seine Nationalmannschaftskarriere beenden.
Mbappe fühlte sich im Stich gelassen
"Ich habe ihn nach der EM empfangen, er war der Meinung, dass ihn der Verband ihn nach dem verschossenen Elfmeter nicht genug verteidigt hat", sagt Le Graët der Zeitung.
Der französische Verbandschef führte einen fünfminütigen Dialog mit dem Spieler von PSG: "Er war sehr wütend, er wollte nicht mehr für das französische Team spielen - was er offensichtlich nicht ernst meinte."
Weiters meint Le Graët: "Er war sehr frustriert, wie wir alle, er steht so in der Öffentlichkeit."
Doch das Treffen fiel im Endeffekt positiv aus und Mbappe blieb seinem Heimatland treu. Mbappe sei "ein großartiger Typ", meint Le Graët.