ÖFB-Legionär bemerkte Kreuzbandriss nicht

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Ein Kreuzbandriss setzt den 14-fachen ÖFB-Nationalspieler Andreas Weimann bis auf Weiteres außer Gefecht. Die im Liga-Spiel gegen Swansea erlittene Verletzung will der 29-jährige Angreifer von Bristol City zuerst gar nicht bemerkt haben, wie er der "Krone" erzählt.

"Ich habe es zuerst gar nicht richtig gemerkt, aber ein Kollege, der fünf Meter weg stand, hat mir gesagt, er hat den Schnalzer gehört", so der Wiener.

Weimann, der in der laufenden Spielzeit zwei Tore in sieben Ligaspielen erzielte, muss vor seiner Operation einen negativen Coronatest ablegen und sich danach für drei Tage in Isolation begeben.

"Mir geht es den Umständen entsprechend gut, so gut es einem mit einem Kreuzbandriss eben gehen kann. Ich habe auch keine Schmerzen und kann eigentlich normal gehen", sagt der langjährige England-Legionär gegenüber "Sky".

Textquelle: © LAOLA1.at

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