Völler tobt nach Leverkusens peinlichem Pokal-Aus

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In der deutschen Bundesliga nur Mittelmaß und jetzt auch noch in der 2. DFB-Pokal-Runde gegen Sportfreunde Lotte ausgeschieden - bei Bayer Leverkusen hängt der Haussegen schief.

Sportdirektor Rudi Völler lässt seinem Ärger nach dem 5:6 nach Elfmeterschießen freien Lauf:

"Ich bin riesig enttäuscht. Wenn du bei einer aufopferungsvoll kämpfenden Mannschaft in Führung gehst, sollte nichts mehr anbrennen. Was wir gemacht haben, war aber wirklich schlecht. Das ist an Dämlichkeit nicht zu überbieten."

"Schwierigste Situation" für Leverkusen

Leverkusen lag gegen den Drittligisten zwei Mal in Führung und agierte 40 Minuten in Überzahl.

Deshalb stellt Völler klar: "Wir sind verdient ausgeschieden."

Die sportliche Situation stellt sich schwierig dar, dazu kommen Ablenkungen wie die "Spinner"-Affäre nach dem Ausraster von Trainer Roger Schmidt gegen Hoffenheim in der Coaching Zone. Mittendrin die österreichischen Legionäre Julian Baumgartlinger, Aleksandar Dragovic und Ramazan Özcan.

Stürmer Stefan Kießling ist schon lange genug dabei, trotzdem stellt es fest: "Das ist die schwierigste Situation, seitdem ich im Verein bin."

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