Der Zweitligist erholt sich davon nur schwer und kommt anschließend höchstens zu Halbchancen. Dass der Spielplan wohl ein anderer war, macht sich bemerkbar.
Leverkusen bleibt dominant
In der 20. Spielminute spielen die Gastgeber einen Konter perfekt aus und kommen zu einer Überzahlsituation in der gegnerischen Hälfte. Nach einem präzise getimten Zuspiel von Florian Wirtz schiebt Amine Adli zum 2:0 ein.
Nur 15 Minuten später trifft der deutsche Nationalspieler dann selbst und bestraft einen Fehlpass von Düsseldorf-Schlussmann Florian Kastenmeier.
Endspiel gegen Kaiserslautern
Die Leverkusener Überlegenheit hat anschließend auch in der zweiten Hälfte Bestand. Wirtz schnürt in der 60. Spielminute den Doppelpack und verwertet einen Handelfmeter eiskalt.
Der Treffer ist schließlich das Endprodukt einer hochkonzentrierten und abgezockten Leistung des spielfreudigen Bundesliga-Tabellenführers. Düsseldorf bleibt zwar weiter mutig, muss aber Lehrgeld zahlen – und scheidet mit 0:4 aus dem DFB-Pokal aus.
Durch den Erfolg zieht Leverkusen in das am 25. Mai stattfindende Endspiel in Berlin ein. Dort wartet mit Kaiserslautern ein weiterer Zweitligist. Die roten Teufel setzten sich am Dienstag gegen Drittligist Saarbrücken durch.