Werder-Coach Kohfeldt verteidigt Marco Friedl

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Beim SV Werder rückt das Comeback von Ludwig Augustinsson immer näher. Der Schwede, der nach einer Knieoperation drei Monate pausieren musste, könnte am Wochenende gegen den FC Schalke wieder auflaufen.

Platz machen müsste demnach Marco Friedl. Der ÖFB-Legionär war bisher auf der Position des Linksverteidigers gesetzt, musste sich in den vergangenen Wochen aber immer wieder Kritik gefallen lassen.

Sein Trainer, Florian Kohfeldt, verteidigt den 21-jährigen Tiroler: "Ich verstehe die Kritik, doch man muss es auch realistisch einschätzen und Marco etwas in Schutz nehmen. Er musste als junger Spieler auf einer Position durchspielen, die nicht seine Hauptposition ist. Das war so nicht geplant."

In Bremen wird der U21-Internationale in erster Linie als Innenverteidiger gesehen. Deswegen sagt Kohfeldt auch: "Natürlich wäre es für seine Entwicklung besser gewesen, an der Seite eines Ömer Toprak oder Niklas Moisander zu reifen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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