Hertha-Arena als Vorbild für Wien?

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Hertha BSC will bis 2025 eine reine Fußballarena mit 55.000 Plätzen im Olympiapark errichten – direkt neben dem jetzigen Olympiastadion.

"Zu 100 Prozent privat finanziert und ohne, dass ein denkmalgeschütztes Gebäude betroffen wäre", erklärt Präsident Werner Gegenbauer bei der Vorstellung einer ersten Standortanalyse.

Die Hertha ist der letzte Bundesliga-Verein ohne reines Fußballstadion. "Für den Bundesligaalltag, der 95 Prozent unseres Spielbetriebs ausmacht, ist das Olympiastadion auf Dauer nicht mehr geeignet und zukunftsfähig", so Herthas Präsident Gegenbauer.

Klingt alles ähnlich wie die Situation Wien.

Diese Konstellation findet nämlich der ÖFB vor, der eine reine Fußball-Nationalarena anstrebt. Allerdings trägt ein Nationalteam natürlich deutlich weniger Spiele in einem Jahr aus.

Aktuell wird eine Machbarkeitsstudie von der Stadt Wien durchgeführt, wie es mit dem alten Happel-Stadion weitergehen könnte. Von Neubau bis lediglich Wände streichen ist dabei alles möglich.

Und ein privat finanzierter Bau neben dem alten Stadion wie in Berlin? Unwahrscheinlich, aber eine Möglichkeit - vor allem, wenn die Arena privat finanziert wird.

Das hat die Hertha in Berlin vor:


Ex-Hertha-Spieler Sergej Mandreko ist schwer erkrankt:


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