Kalajdzic nicht böse auf Wamangituka
(Text wird unter dem Video fortgesetzt)
Den Treffer zum Endstand erzielte Silas Wamangituka nach einem Traumsolo über den ganzen Platz in der 72. Minute. "Ich habe versucht, in die Schnittstelle zu laufen, damit er mir den Ball noch zuspielen kann", beschreibt Kalajdzic die Szene bei "DAZN".
Dass der Kongolese den Ball nicht auf Kalajdzic abgespielt hat, war für den ehemaligen Admira-Angreifer nicht sonderlich überraschend, daher ist er ihm auch nicht böse. "Nein, bei Silas weiß ich, dass er den Ball nicht gerne abspielt", sagt der ÖFB-Nationalspieler. "Aber solange er ihn macht, sage ich auch nichts."
Gegner Mainz hätte laut dem Stürmer "bis zum Ende gekämpft", der VfB ließ sich aber nicht den Schneid abkaufen. "Dass wir auch kämpfen können, haben wir jetzt gezeigt. Wir haben eine gute Moral und wir können kicken – wenn diese beiden Faktoren zusammenkommen, dann wird es für den Gegner schwierig. Ich bin froh, dass wir auch unsere Chancen genutzt haben. Am Ende steht ein verdienter Sieg", resümiert Kalajdzic.