Goretzka: Zoff zwischen Bayern und Schalke

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Das Wechseltheater um Leon Goretzka sorgt für Streit zwischen den Verantwortlichen von Schalke und Bayern.

Schalke-Manager Christian Heidel befindet die öffentliche Kommunikation des FC Bayern für "einfach unnötig". Goretzkas Vertag läuft zum Ende der Saison aus und der Rekordmeister will den gebürtigen Bochumer unbedingt verpflichten. Laut "kicker", "Bild" und "Marca" ist der Wechsel bereits mündlich vereinbart, doch eine offizielle Entscheidung steht noch aus.

Heidel stört an der Causa jedoch nicht, "dass sich Goretzka die Zeit nimmt, um für sich selbst Klarheit zu schaffen." Vielmehr will sich der 54-Jährige "nicht jeden Tag von den Münchnern anhören, wie gut unser Spieler ist."

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Bayern gibt sich wenig zurückhaltend

"Der weiß schon genau, was für ihn das Beste ist, deshalb sollten wir da noch ein wenig abwarten", meint Jupp Heynckes, der findet, Goretzka habe "eine klasse Entwicklung genommen."

"Dass Leon Goretzka ein Top-Spieler ist, das wissen wir alle. Er ist Spieler von Schalke 04 bis zum 30.06. Das werden wir respektieren, aber dass wir an deutschen Nationalspielern immer Interesse haben ist klar", lässt Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic wenig Interpretationsspielraum.

"Brazzo respektiert, dass der Spieler einen Vertrag bei uns hat. Da muss ich sagen: Herzlichen Glückwunsch", resümiert Heidel spöttisch.


Textquelle: © LAOLA1.at

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