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Nach China-Aus: Pink dachte an Karriereende

Der Österreicher spielte mit dem Gedanken, die Schuhe an den Nagel zu hängen, es kam aber bekanntlich anders.

Nach China-Aus: Pink dachte an Karriereende Foto: © GEPA

Neun Monate dauerte das China-Abenteuer von ÖFB-Legionär Markus Pink. Im April wechselte er zu Shanghai Port, wurde mit dem Klub Meister. Am Ende wurde sein Kontrakt aber nicht mehr ausgedehnt.

Nun gibt der 32-Jährige im Interview mit der "Kleinen Zeitung" zu, nach dem Aus in China an ein Ende seiner Profilaufbahn gedacht zu haben. "Zeit zum Nachdenken hatte ich ab November genügend", so Pink. Am Ende hätte ihn aber seine körperliche Fitness zum Weitermachen bewogen.

Der Angreifer heuerte beim SV Sandhausen in der dritten deutschen Liga an. Dabei hätte er auch nach Österreich kommen können. Der SCR Altach hatte sich, wie Coach Joachim Standfest gegenüber LAOLA1 preisgab, um die Dienste des Stürmers bemüht (hier nachlesen >>>).

Nun steht dieser bis 2025 in Deutschland unter Vertrag, wo er Sandhausen, mit Teamkollege Patrick Greil, helfen möchte, wieder in die Zweitklassigkeit aufzusteigen.

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