Die ÖFB-Legionäre Tobias Lawal und Nikolas Sattlberger bringen sich mit KRC Genk in eine gute Ausgangsposition fürs Rückspiel.
Im Hinspiel des Achtelfinals der UEFA Europa League schlagen die Belgier den SC Freiburg zu Hause mit 1:0.
Die Hausherren starten druckvoll in die Begegnung und setzen die deutsche Defensive früh unter Druck.
Bereits in der ersten Viertelstunde steht der Videoassistent gleich zweimal im Mittelpunkt: Ein vermeintlicher Treffer der Belgier (9.) sowie ein potenzieller Elfmeterpfiff (16.) werden nach Überprüfung der Bilder jeweils wieder zurückgenommen.
Unbeeindruckt davon belohnt sich Genk wenig später für den Aufwand. Nach einer präzisen Vorarbeit von Bryan Heynen erzielt Zakaria El-Ouadi (24.) die umjubelte Führung.
Lawal muss zweimal eingreifen
ÖFB-Goalie Lawal muss zweimal in der Partie eingreifen. In der 37. Minute pariert er einen gefährlichen Torabschluss von Yuito Suzuki souverän und strahlt große Sicherheit aus.
Auch bei den zahlreichen Freiburger Standardsituationen, bei denen vor allem Vincenzo Grifo und Jan-Niklas Beste immer wieder Eckbälle gefährlich in den Strafraum zirkeln, behält der Österreicher stets die Übersicht.
Verletzungspech bricht den Spielfluss
Nach dem Seitenwechsel verliert die Partie etwas an spielerischem Glanz.
Erst in der Schlussphase wirft Freiburg noch einmal alles nach vorne, doch abermals ist es der bärenstarke Tobias Lawal, der tief in der Nachspielzeit einen letzten Torabschluss der Gäste entschärft (90.) und seinem Team die weiße Weste festhält.