Neo-Salzburger Vallci: "Gibt schlimmere Debüts"

Neo-Salzburger Vallci: Foto: © GEPA
 

5. März 2016: Albert Vallci, ein 20-jähriger Student der Sportwissenschaften aus Voitsberg, absolviert sein erstes Spiel der Frühjahrssaison mit dem SV Lafnitz in der Regionalliga Mitte gegen den SV Allerheiligen. Die Partie endet 2:2, Vallci holt sich in der Nachspielzeit eine Gelbe Karte ab.

Nun, nicht ganz drei Jahre später, hat der mittlerweile 23-jährige Verteidiger ebenfalls sein erstes Pflichtspiel des Kalenderjahrs in den Beinen: Die 4:0-Gala-Vorstellung des FC Salzburg gegen Club Brügge (Spielbericht) im Sechzehntelfinale der Europa League.

Der Gipfel des steilen Aufstiegs des Neo-Salzburgers, der nach seinem Debüt für die "Bullen" über beide Ohren strahlt.

"Moment, auf den jeder Fußballer hinarbeitet"

Der Joker-Einsatz des Abwehrhünen, der erst Mitte Jänner von Wacker Innsbruck in die Mozartstadt übersiedelte, kam dabei eher unverhofft.

Da Stamm-Innenverteidiger Andre Ramalho gesperrt war und auch sein Partner Marin Pongracic angeschlagen war, wurde zwar bereits im Vorfeld der Partie mit einem Einsatz Vallcis spekuliert, endgültig soweit war es aber erst in der 77. Minute, als Pongracic mit muskulären Problemen rausmusste.

"Es gibt schlimmere Debüts. Es war für mich ein sehr besonderer Moment, auf den jeder Fußballer hinarbeitet", jubelt der Weststeirer.

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"Nicht schwer, mich zu integrieren"

Zuvor sah Vallci, der sich nach einer fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidung auch gleich Gelb abholte, eine tolle Vorstellung seines neuen Teams.

"Wir haben von Anfang an gezeigt, dass wir daheim spielen und wir gar nichts anbrennen lassen wollen. Wir waren sehr fokussiert im Spiel und haben dem Gegner zu keiner Phase Überwasser gegeben, sondern gezeigt, dass wir am Platz stehen, um in die nächste Runde zu kommen", analysiert der baumlange Abwehrspieler.

In Salzburg, wo Vallci, der bei Wacker noch meist als Außenverteidiger agierte, als Innenverteidiger Nummer vier eingeplant ist, hat er sich schnell eingelebt.

"Ich bin generell sehr glücklich in der Mannschaft. Man hat in Salzburg ein super Umfeld, ein super Klima. Da ist es für mich als neuer Spieler nicht schwer, mich zu integrieren", findet Vallci.

Auch mit Innenverteidigungs-Kollegen Jerome Onguene kam der 23-Jährige gut zurecht: "Da ich sehr gut Englisch sprechen kann und Jerome auch, gibt es da keine Kommunikationsprobleme. In der Kabine gibt es generell sehr viele unterschiedliche Kulturen, da rennt der Schmäh'."

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