LASK-Fans schleichen sich in Stadion ein

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LASK gegen Manchester United ohne Zuschauer - eine Strafe für jeden treuen Fan der Linzer.

15.000 hätten im Stadion sein sollen, nach wenigen Tagen wurde ausverkauft vermeldet. Doch die Auswirkungen des Coronavirus und der Erlass seitens der Regierung machten eine Traumkulisse beim Jahrtausendspiel unmöglich.

Einige Fans versammelten sich trotzdem vor dem Stadion und ließen mit Pyrotechnik ihre Unterstützung bis ins Stadioninnere dringen. Eine Handvoll Fans schaffte es sogar bis auf die Tribüne.

Über die offene Seite des Ovals auf der Linzer Gugl schafften es einzelne Personen auf die Gegengerade zu gelangen und liefen diese bis auf die andere Seite entlang. Ihr Ausflug dauerte jedoch nicht lange, ehe die Ordner darauf aufmerksam wurden.

Ein paar LASK-Unterstützer durften ja offiziell auf der Tribüne Platz nehmen. Eine Auswahl von rund 100 VIPs und Partnern wurden Augenzeugen des historischen Auftritts der Linzer gegen die "Red Devils". Selten aber doch wurden auch Anfeuerungsrufe gestartet. Botschaften und Fan-Fotos auf der Video-Wall eingeblendet.

Auch englische Fans, welche die Reise nach Österreich angetreten hatten, fanden sich vor dem Stadion ein und machten lautstark auf sich aufmerksam. Aber halt eben nur außerhalb des Stadions. Ein Geisterspiel der komischen Art blieb es somit trotzdem.

Der Spanier galt lange Zeit als einer der besten Tormänner der Welt. Nach zahlreichen Patzern in der jüngeren Vergangenheit lässt sich diese Behauptung aber nicht mehr aufrecht erhalten, auch im Nationalteam verlor er das Einser-Leiberl.

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Dennoch wird es für Marko Raguz und Co. eine ganz harte Aufgabe, den 29-Jährigen zu überwinden.

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Noch nie war in der Fußballgeschichte ein Abwehrspieler so teuer wie Harry Maguire. 87 Millionen Euro blätterten die "Red Devils" für den Innenverteidiger von Leicester im vergangenen Sommer hin.

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Der 1,94 Meter große Hüne entwickelte sich sofort zum Schlüsselspieler und trug zuletzt sogar schon die Kapitänsschleife.

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Auch Aaron Wan-Bissaka ließ sich Manchester United ordentlich was kosten. 55 Millionen Euro legten die "Red Devils" auf den Tisch, um den technisch starken Rechtsverteidiger von Crystal Palace abzulösen.

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Auch der 22-Jährige schlug ein wie eine Bombe und löste die jahrelangen Außenverteidiger-Probleme von ManUnited auf Anhieb.

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Den Weltmeister von 2018 muss man wohl niemanden vorstellen. Der 26-jährige Franzose gilt seit Jahren als einer der besten zentralen Mittelfeldspieler der Welt, seit Sommer 2016 schnürt er wieder für seinen Ausbildungsklub aus Manchester die Schuhe.

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Die aktuelle Saison verpasste Pogba großteils mit Sprunggelenksproblemen, gegen den LASK dürfte er aber wieder fit sein.

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Etwas unbekannter ist da schon Scott McTominay. Der 1,90 Meter große Schotte gilt als einer der Gewinner des Trainerwechsels auf Ole Gunnar Solskjaer.

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Mit seiner körperlichen Präsenz bringt der 23-Jährige eine wichtige Kompomente ins Spiel von Manchester United. Auf der Gugl wird er nach auskurierter Verletzung wohl wieder am Platz stehen.

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Mit dem 25-jährigen Portugiesen machten die Linzer in dieser Europa-League-Saison schon unerfreulichen Kontakt. Beim 2:1 von Sporting gegen den LASK glänzte der technisch feine Rechtsfuß mit einem Treffer und einem Assist.

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Im Winter verschlug es den Elfmeterspezialisten nach Manchester, wo er mit sechs Torbeteiligungen aus den ersten acht Spielen auf Anhieb einschlug.

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Der 22-jährige Waliser gilt als die Entdeckung der aktuellen Premier-League-Saison. Um vergleichsweise billige 17 Millionen Euro kam der Außenbahnspieler von Swansea City aus der zweiten Liga als Ergänzungsspieler nach Manchester und eroberte sich von Beginn weg einen Stammplatz.

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James verfügt über einen außergewöhnlichen Antritt und gilt aktuell als einer der schnellsten Spieler im Weltfußball.

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Aus dem einstigen Riesen-Talent ist mittlerweile ein gestandener Stürmer geworden. Der 22-jährige englische Teamspieler führt mit 19 Treffern die interne Torschützenliste an und befand sich bis Mitte Jänner in Topform.

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Die Betonung liegt auf befand, denn Rashford wird auf der Gugl der große Abwesende sein. Mit einer Stressfraktur im Rücken fehlt er noch monatelang.

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Zum Glück für Manchester United ist Marcus Rashford nicht der einzige treffsichere Stürmer im Kader, auch Anthony Martial befindet sich in starker Form.

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Der 24-jährige Franzose rückte nach dem Abgang von Romelu Lukaku von den Außen ins Sturmzentrum, wo er sich richtig wohlfühlt: 15 Treffer kann er bereits bewerbsübergreifend verbuchen.

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Der 18-Jährige ist der Shooting-Star im aktuellen Kader von Manchester United. Als 17-Jähriger durfte der Stürmer im Vorjahr bereits erstmals in die Champions League reinschnuppern, seit dieser Saison ist er fester Bestandteil im Kader von Ole Gunnar Solskjaer.

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Der englische U21-Teamspieler kommt zwar vorwiegend als Joker zum Einsatz, konnte aber dennoch schon elf Treffer erzielen. Vor allem in der Europa League ist Greenwood mit sechs Torbeteiligungen brandgefährlich.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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