"Wir haben alles selbst in der Hand"

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"Wir haben alles selbst in der Hand", sagt Alexander Grünwald.

Trotz der 2:4-Niederlage gegen AS Roma hat die Austria sehr gute Chancen, in der Europa League zu überwintern und in das Sechzehntel-Finale einzuziehen.

Die Veilchen können am fünften Spieltag (24.11.) mit einem Heimerfolg gegen Astra Giurgiu den Aufstieg in die K.o.-Phase fixieren, sofern Viktoria Pilsen in Rom keinen Dreier einfährt.

"Das wäre ein unglaublicher Erfolg für den Verein", erklärt der FAK-Kapitän.

Platzierung Verein Spiele Siege Remis Niederlagen Tore Gegentore Differenz Punkte
1 AS Roma 4 2 2 0 12 6 6 8
2 Austria Wien 4 1 2 1 8 9 -1 5
3 Astra Giurgiu 4 1 1 2 5 9 -4 4
4 Viktoria Pilsen 4 0 3 1 3 4 -1 3

Die Analyse zu Austria-Roma - mit Extra-Lob für zwei Spieler:

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)


"Roma waren Bonusspiele"

Die erste Niederlage in der EL-Gruppenphase sei im violetten Lager abgehakt. Die Römer waren an diesem Tag einfach das bessere Team gewesen.

„Man muss die Kirche schon im Dorf lassen, Roma ist eine Topmannschaft. Wir haben aber gesehen, dass wir gegen ein italienisches Topteam mithalten können“, so Grünwald.

In den Rechenspielen um das Weiterkommen hätten die zwei Duelle sowieso nie eine große Rolle gespielt. „Die zwei Begegnungen gegen Roma waren Bonusspiele – und wir haben einen Punkt geholt“, erklärt Raphael Holzhauser.

"Können alles klar machen"

Laut Fink „könnte der eine Punkt in Rom sehr, sehr wichtig gewesen sein“. Der violette Chefcoach kann mit der aktuellen Ausgangsposition jedenfalls gut leben. „Wir haben eine Riesenmöglichkeit, die wir uns mit diesen fünf Punkten erarbeitet haben.“

Wie bereits erwähnt, reicht wahrscheinlich ein Sieg gegen Astra. Und der 49-Jährige glaubt auch fest daran, dass die Römer daheim gegen Pilsen nichts anbrennen lassen werden – zumal sie noch eine Rechnung aus dem Hinspiel (1:1) offen haben.

„Wir haben die Möglichkeit, alles klar zu machen. Ich gehe davon aus, dass wir mit einem Sieg in der nächsten Runde sind.“

Kein leichtes Spiel

Die erste Begegnung gegen Astra konnten die Wiener zum Auftakt der Gruppenphase auswärts mit 3:2 gewinnen. Dadurch von einer leichten Aufgabe im Rückspiel zu sprechen, will Fink keinesfalls – im Gegenteil.

„Das wird schon schwierig werden, denn Astra Giurgiu hat in den letzten zwei Partien gegen Pilsen mit dem Auswärtssieg und dem Remis daheim gezeigt, was sie können.“

Für das Duell gegen den rumänischen Meister sind 12.000 Tickets abgesetzt. Holzhauser hofft auf eine ähnliche Kulisse wie gegen die Roma, als über 32.000 Leute ins Happel-Stadion (Wo Licht, da auch Schatten) pilgerten.

„Es wäre eine überragende Sache, wenn wieder so viele Leute kommen würden. Jeder Fan weiß, dass es in dieser Partie um sehr viel geht“, meint Austrias Spielmacher abschließend.


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