eBL: Kara holt Sieg für Salzburg gegen Gutmann

 

Rapid, WAC und der LASK wollen in der siebenten Runde der eBundesliga viele Punkte gegen Tabellennachzügler einstreifen, während im Top-Duell Red Bull Salzburg auf Sturm Graz trifft.

Das LAOLA1-Top-Spiel bestritten der Einzel-Meister von 2017, Sercan Kara für Salzburg, und der amtierende Einzel-Vizemeister Philipp Gutmann für die Grazer.

Alle anwesenden Personen unterzogen sich einem tagesaktuellen Antigen-Test und konnten ein negatives Ergebnis vorweisen. Abseits der zugewiesenen Plätze bewegten sich alle anwesenden Personen ausschließlich mit FFP2-Masken und erforderlichem Sicherheitsabstand.

Top-Spiel:

Sercan Kara holt im LAOLA1-Topspiel drei Punkte für Red Bull Salzburg. Der Einzel-Champion von 2017 schlägt den amtierenden Einzel-Vizemeister Philipp Gutmann 3:1. Kara feiert damit seinen vierten Sieg im siebten Spiel, während Gutmann mit einer Bilanz von drei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen seiner Form vom Vorjahr noch hinterherläuft.

Runde 7:

FK Austria Wien – SKN St. Pölten

Der FK Austria Wien lässt gegen spusu SKN St. Pölten nichts anbrennen. Marcel Holy kann Gerhard Haas die erste Niederlage seiner Teambewerb-Saison beibringen (4:1). Auch sein violetter Teamkollege Filip Babic behält gegen St. Pöltens Asko Muratovic die Oberhand (4:2). Für das Highlight aus violetter Sicht sorgt aber Armin Kamenjasevic mit einem 9:1-Kantersieg über Furkan Cengiz. Damit bleibt er auch im siebenten Spiel ungeschlagen und hat mit 34 Toren die meisten aller eBundesliga-Spieler erzielt. Außerdem stürmt die Austria mit diesem "Neuner" an die Tabellenspitze.

TSV Hartberg LASK

TSV Prolactal Hartberg kann sich vom vorletzten Tabellenplatz nicht empor kämpfen. Dafür ist der LASK eine Nummer zu groß. Bei den Linzern gewinnen Aleks Bejko und Sandro Poschinger ihre Spiele gegen Alaa Echrin (5:2) und Rene Nussbaumer (1:0). Immerhin erobert Adam Mahmoud beim 2:2 gegen Fabian Wild den Ehrenpunkt für die Hartberger. Dem LASK fehlen als neuer Siebenter nur noch drei Punkte auf die Admira und Platz 6, der einen Finalplatz bedeutet.

SV Ried – SK Rapid Wien

Der SK Rapid Wien kann den Schwung aus dem Sieg gegen Salzburg mitnehmen und die SV Ried glatt mit drei Siegen in drei Spielen niederringen. Von den Innviertlern am Knappsten an einem Punkt dran ist noch Noah Geisböck bei seinem 1:2 gegen Mario Viska. Viska ist damit bereits fünf Spiele hintereinander ungeschlagen. Benjamin Zidejs 2:0-Sieg über David Winter und Dominik Lampachers 4:2 über Daniel Bramberger machen den grün-weißen Erfolg perfekt. Den Hütteldorfern fehlen nach dieser Runde nur noch zwei Punkte auf die viertplatzierten Salzburger.

WSG Tirol – FC Admira

Das direkte Duell der Finalplatz-Anwärter WSG Tirol gegen die Admira verläuft genauso spannend wie erwartet. Nachdem sich Thomas Grubauer (WSG) und Toni Stojanovic (ADM) 2:2-Unentschieden trennen, kann Admiras Heinz Knapp Fatih Bulut 1:4 besiegen. Weil Tirols heuer bestem eBundesliga-Spieler Mustafi Arabaci aber ein souveränes 4:0 über Petar Radosavljevic (ADM) gelingt, nehmen beide Mannschaften vier Punkte aus dieser Runde mit. Damit verteidigen die Niederösterreicher vorerst Platz 6, der gerade noch die Qualifikation für die Meistergruppe bedeuten würde.

SCR Altach – Wolfsberger AC

Die Altacher können auch gegen den WAC ihren Torschnitt von einem erzielten Treffer pro Spiel nicht steigern und bleiben daher Letzter. Jeweils ein Tor in jeder der drei Partien ist zu wenig, um zu punkten – immerhin fallen bei FIFA-21 ja generell viele Tore. Der RZ Pellets WAC holt das Punktemaximum von neun Zählern dank eines 2:1-Sieges von Daniel Spajic über Mert Buyar. Mit dem selben Ergebnis schlägt Alexander Kukolja (WAC) Emre Celikkaya (ALT). Und Kevin Iber macht den Kärntner Sweep mit seinem 3:1 über Julien Schuchter perfekt. Dabei kann sich der WAC sogar erlauben, seinem bisher besten Mann Daniel Spajic (5 Siege, 1 Niederlage) eine Pause zu gönnen.

FC Red Bull Salzburg – Sturm Graz

Nächster Rückschlag für Meister FC Red Bull Salzburg. Wie schon gegen Rapid können die Bullen auch gegen Puntigamer Sturm Graz nur in einem der drei Duelle punkten. Diesmal ist es Sercan Kara (RBS), der im Spitzenspiel der eBundesliga-Stars Philipp Gutmann (STU) 3:1 besiegt. Muhittin Yösavel fährt für Sturm aber einen knappen 3:2-Erfolg über Fabio Özelt ein. Und Ajdin Islamovic (STU) bleibt der Spieler des Turniers. Sein 4:0 über Maximilian Mayrhofer ist sein siebenter Sieg im siebenten Spiel. Er ist damit weiterhin der einzige eBundesliga-Spieler mit einer perfekten Bilanz.

P. Verein S U N TD Punkte
1 FK Austria Wien 16 4 1 43 52
2 Sturm Graz 16 2 3 38 50
3 Wolfsberger AC 14 4 3 18 46
4 Red Bull Salzburg 11 6 4 19 39
5 SK Rapid Wien 10 7 4 6 37
6 FC Admira 9 4 8 3 31
7 LASK 8 4 9 -7 28
8 WSG Tirol 7 5 9 3 26
9 SKN St. Pölten 6 3 12 -19 21
10 SV Ried 3 2 16 -22 11
11 TSV Hartberg 1 5 15 -43 8
12 SCR Altach 0 4 17 -39 4
Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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