Champions League: Das ist Freunds Wunschgegner

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Nach fünf Jahren Absenz in der Königsklasse wird in der kommenden Saison wieder ein österreichischer Verein in der UEFA Champions League mit von der Partie sein. Der FC Red Bull Salzburg hat sich erstmals für die Gruppenphase qualifiziert.

Die "Bullen" müssen nicht durch die Qualifikation, sondern haben ihren Fixplatz in der Gruppenphase. "Das Schöne ist, dass wir sehr lange große Vorfreude haben", erklärt Sportdirektor Christoph Freund im Rahmen der 8. Ausgabe des LAOLA1-Formats "Fußball Total - der Talk".

Am 29. August erfährt der Serienmeister bei der Auslosung in Monaco die Gruppengegner.

Einige mögliche Gegner stehen fest

Aller Voraussicht nach werden sich die Salzburger in Lostopf 3 wiederfinden. Demnach wäre ein erneutes Duell mit RB Leipzig, das fix in Topf 4 ist, möglich.

Aus dem ersten Topf warten überaus attraktive Gegner auf die Mozartstädter. Der FC Barcelona, Manchester City (Anm.: Sofern die UEFA nicht doch die Starterlaubnis entzieht), Juventus Turin, Paris St. Germain und Zenit St. Petersburg haben ihre Plätze in Topf 1 ebenso fix wie der deutsche Meister (Bayern oder Dortmund), der CL-Titelverteidiger Tottenham oder Liverpool sowie der Europa-League-Sieger Chelsea oder Arsenal.

Fix im zweiten Topf sind Real Madrid, Atletico Madrid, der FC Porto und der deutsche Vizemeister. Auch Napoli wird sich noch in Topf 2 einreihen.

Freund definiert das Ziel für die erstmalige CL-Teilnahme so: "Wenn wir da dabei sind, wollen wir jedes Spiel auch so angehen, dass wir ordentlich Paroli bieten können. Wir freuen uns auf richtige Fußballfeste."

Welchen Gegner er sich ganz persönlich wünscht, verrät der RBS-Sportdirektor im VIDEO:

Die 8. Ausgabe von "Fußball Total - der Talk" beschäftigt sich ausführlich mit dem FC Red Bull Salzburg.

Unter der Leitung von Moderator Peter Rietzler diskutiert Sportdirektor Christoph Freund mit Michael Unverdorben, Salzburg-Experte bei den "Salzburger Nachrichten", und Harald Prantl, stellvertretender Chefredakteur von LAOLA1.

Dabei spricht Freund nicht nur über die Kaderplanung für die kommende Saison, sondern auch über die Hintergründe zur Trainerbestellung von Jesse Marsch und die Fehler, die beim FC Liefering gemacht wurden.

Außerdem übt Salzburgs Sportchef ein wenig Kritik an der Liga-Reform und den Abläufen rund um die Verlegung des Cup-Finales gegen Rapid. Zudem nimmt der 41-Jährige auch zu seiner eigenen Zukunft Stellung.

Im linearen TV-Kanal von LAOLA1 ist der Talk am Freitag, den 17. Mai, ab 21:15 Uhr in voller Länge zu sehen. Auf LAOLA1.at und LAOLA1.tv geht die Diskussion bereits am Freitagnachmittag online.

Textquelle: © LAOLA1.at

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