LASK kehrt gegen WSG auf Siegerstraße zurück

 

Nach vier Bundesliga-Niederlagen in Serie sorgt der LASK in der 14. Runde mit einem 3:0-Erfolg gegen die WSG Tirol für den erhofften Befreiungsschlag. Positiver Nebeneffekt für die Linzer: Sie geben die Rote Laterne an die Wattener ab.

Die WSG beginnt anders als bei der jüngsten Cup-Niederlage in Pasching gut und hat durch Stefan Skrbo die erste Halb-Chance (4.). Auf der Gegenseite prüft Sascha Horvath WSG-Schlussmann Benjamin Ozegovic (7.).

Weil eine WSG-Ecke nach 23 Minuten knapp nicht im Tor des LASK landet, ist es Marvin Potzmann vorbehalten, den ersten Treffer des Tages zu erzielen (36.). Der Außenverteidiger versenkt ein Zuspiel von Hyun-seok Hong humorlos im langen Eck.

Nach der Pause vergibt Christoph Monschein eine gute Konter-Möglichkeit leichtfertig (49.), wenig später sorgt Keito Nakamura aber für klare Verhältnisse (52.). Der Japaner trifft nach seinem Conference-League-Doppelpack am Donnerstag gegen Alashkert auch gegen die WSG (52.), weil er einen Hong-Querpass durch die Beine von Ozegovic in den Maschen versenkt.

Die Top-Chance auf den Anschlusstreffer bietet sich schließlich Thomas Sabitzer vom Elfmeterpunkt (78.). Die LASK-Leihgabe scheitert mit einem schwachen Versuch aber an Teamkeeper Alexander Schlager. Besser macht es Peter Michorl in der Nachspielzeit, als er einen überaus strittigen Elfer nach VAR-Check trocken verwandelt.

In der Tabelle überholt der LASK Altach und die WSG, liegt mit 13 Zählern punkteglich wegen der besseren Tordifferenz nun auf Rang zehn.

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